Gab Yazid den Befehl al-Husain (ra) zu töten?

بِسْــــــــــــــــــمِ اﷲِالرَّحْمَنِ اارَّحِيم

Alles Lob gebührt Allāh, dem Herrn aller Welten. Friede und Segen seien auf dem Gesandten, seiner Familie, seine Ehefrauen und seinen Gefährten.

Unter den Leuten des Wissens war man geteilter Meinung gewesen, ob Yazīd ibn Mu’āwiyah den Befehl gab al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) zu ermorden. Einige bezichtigen ihn des Mordes und viele sprechen ihn frei. Die richtige Ansicht ist und Allāh weiß es am besten, dass er den Befehl nicht erteilt hat. Zwar gibt es Berichte in denen man seine Schuld beweist, aber nach genaueren Analysen sind sie entweder schwach oder erfunden. Im Gegensatz dazu findet man gesunde Berichte, in denen er die Tat abstreitet und Ubāydullāh Ibn Ziyād diese vorwirft. Die Gelehrten sprachen folgendermaßen:

(1) Imām al-Ḥāfīẓ Ibn as-Ṣalāḥ as-Ṣhāfi’īyy (raḥimahullāh) sagte:

„Wir haben keine Beweise, dass Yazīd den Mord von al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) angeordnet hat. Was aber bewiesen wurde war die Person, welcher für den Mord an al-Ḥusāin verantwortlich ist, Ubāydullāh ibn Ziyād und er beherrschten damals den Irak. In einer Überlieferung wird berichtet, dass das Fluchen über einen Muslim ähnlich ist wie seine Tötung. Über den Mord an al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) wird wegen dieses Aktes nicht mit dem Unglauben geurteilt. Viel eher begingen sie eine ungeheuerliche Sünde und Entsetzlichkeit. Nur über die Mörder von Propheten wird mit Abtrünnigkeit geurteilt. Bezüglich Yazīd herrschen drei Meinungen: 1) Leute, die ihn lieben und bevormunden. 2) Leute, die ihn verfluchen und beschimpfen. 3) Die Gemäßigten, die ihn weder lieben noch verfluchen und ihn wie die anderen Könige des Islāms einstufen, dadurch ihn nicht zu den rechtschaffenen Khalifen zählen. Diese dritte Gruppe ist der richtige Weg jener, die in der Geschichte und den Grundsätzen der reinen Šharīʿa bewandert sind.“

[al-‚Fatawā‘ li‘ Ibn as-Ṣalāḥ (1/142).]

(2) Imām al-Ghazzālīyy (raḥimahullāh) sagte:

„Für Yazīd gilt bekanntermaßen, dass er ein Muslim war und es ist nicht bekannt, dass er al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) ermordete. Ebenso wenig ist es bewiesen, dass er seinen Mord anordnen ließ und auch nicht, dass er mit der Tat zufrieden war. Solange es diesbezüglich keinen Beweis gibt, ist es nicht gestattet zu vermuten, dass er es getan hat, denn es ist verboten einem Muslim schlechtes zu unterstellen oder schlechtes zu vermuten. Allāh sagt: {Meidet viel von den Vermutungen; gewiß, manch eine Vermutung ist Sünde.}[49:12]. Der Prophet  sagte hierzu: „Allāh verbot das Blut, den Reichtum und die Ehre eines Muslims, und das man einen böse Unterstellung gegen ihn hegt.“ Wer behauptet, dass Yazīd anordnete al-Ḥusāin  zu töten oder dass er damit zufrieden war, dann ist es notwendig die pure Dummheit einer solchen Person zu entlüften. Denn auch wenn zeitgenössische Anführer, Wesire oder Sultane ermordet werden und man versuchte herauszufinden, wer den Mord befohlen hatte oder wer damit einverstanden war oder wer nicht damit einverstanden war zu bestimmen, dann ist dies nicht möglich zu tun. Selbst wenn der Mord in seiner eigenen Nachbarschaft oder zu seiner eigenen Zeit geschah. Wie kann es dann sein, dass jemand so zuversichtlich ist, über ein Ereignis zu spekulieren mag, welches in einer weit entfernten Stadt, in einem anderen Zeitalter geschah? Wie ist es möglich dies nach einem Ereignis zu behaupten, welches etwa vor 400 Jahren in einem weit entfernten Land stattgefunden hat? Es gibt bezüglich dieses Ereignisses extreme Vorurteile und es stehen viele Überlieferungen von allen Seiten zur Verfügung, sodass es kaum möglich ist die Realität zu erkennen. Und wenn die Realität nicht bekannt ist, dann ist es notwendig eine gute Meinung über jeden Muslim zu haben. Einhergehend damit, auch wenn es bewiesen ist, dass ein Muslim einen anderen Muslim ermordete, dann ist es die Lehre von den Leuten der Wahrheit (Ahl-l-Haqq), dass der Mörder nicht zum Abtrünnigen wird, weil Mord keine Apostasie abbildet, vielmehr ist sie eine ungeheuerliche Sünde. Wenn der Mörder gestorben ist, dann ist es möglich, dass er mit der Reue starb. Es ist nicht erlaubt einen Ungläubigen, nachdem er den Islām annahm zu verfluchen, der seinen Unglauben bereute und starb. Wie ist es dann erlaubt einen Mörder zu verfluchen der bereute bevor er starb? Wie kann man auch wissen, dass der Mörder von al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) ohne Reue starb? Allāh ist es der die Reue seiner Diener annimmt. Daher ist es nicht erlaubt, jemanden zu verfluchen, der unter den Muslimen starb und wer ihn verflucht ist ein Sünder, ein Übertreter. Und angenommen es ist erlaubt jemanden zu verfluchen und eine Person enthielt sich weitgehend davon, so macht er sich per Konsens nicht Sündhaft. Wenn eine Person sein ganzes Leben nicht den Teufel verfluchte, wird er (nicht) am Tage der Auferstehung gefragt werden: „Warum hast du nicht Iblis verflucht?“ Vielmehr wird die Person befragt: „Warum hast du ihn verflucht? Und von wem hast du es erfahren, dass er übertreten hat, verdammt und verflucht wurde?“ Denn der Verdammte ist derjenige, der sich von Allāh entfernt hat. Dies ist eine Angelegenheit des Verborgenen und nicht bekannt, außer denen die bekannt als Ungläubige starben. Dies kann nur durch die Šharīʿa gegebenen Informationen bekannt sein. Was das erbarmen für ihn (Yazīd) zu ersuchen anbelangt, so ist es zulässig und eher wünschenswert. Vielmehr ist er in unsere Gebete miteingeschlossen, wenn wir sagen: „Oh Allāh vergib den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen.“ Weil er (Yazīd) ein Gläubiger war und Allāh weiß es am besten.“

[Ibn Khalikān, Wafayāt al-Ā’yān (3/288).]

(3) Imām al-Ḥāfīḍ Ibn Kaṭīr (raḥimahullāh) sagte:

„Yazīd ibn Mu’āwiyah wusste nicht davon Bescheid, dass al-Ḥusāin getötet wird. Er wurde nicht in seinem Wissen getötet. Vielleicht war auch Yazīd mit dieser Situation nicht zufrieden, doch er verurteilte sie auch nicht. Man behauptete, dass wenn Yazīd vor al-Ḥusāins Tod es zu ihm geschafft hätte, ihm vergeben würde. Denn dieses Vermächtnis vergab auch sein Vater Mu’āwiyah (raḍiallāhu anhu) und er selbst hatte dies offen dargelegt. Wie man offensichtlich auch an den Worten Yazīds erkennen kann, verfluchte er Ubāydullāh Ibn Ziyād und beschimpfte ihn aufgrund des Todes von al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu). Jedoch entließ er ihn nicht von seinem Posten und bestrafte ihn auch nicht. Er machte auch nichts dergleichen und schickte ihm keine Nachricht, wodurch er sich schämen müsste und Allāh weiß es am besten.“

[al-Bidayāh wā’n Nihayāh (8/322).]

(4) Shāykh’ūl’Islām Ibn Taymīyyah (raḥimahullāh) sagte:

„Yazīd ibn Mu’āwiyah gab nicht den Befehl al-Ḥusāin zu töten und als er starb zeigte er auch nicht, dass er darüber glücklich sei. Er stach auch nicht die Zähne al-Ḥusāins mit einem Stock aus und ließ auch nicht den Kopf auf einem Speer gespießt nach Syrien transportieren. Er gab aber den Befehl, dass man al-Ḥusāin aufgrund seines Widerstandes sowie seinen Bemühungen das Khalifat an sich zu reißen, aufhalten müsste. Auch unter dem Aspekt, dass man ihn bekämpfen müsste. Seine Stellvertreter sind im Folgenden über seine Befehle hinausgegangen und Shimr ibn Dhi’l-Ğhawsān stachelte Ubāydullāh ibn Ziyād dazu an, ihn zu töten, woraufhin er zur Tat griff. Al-Ḥusāin  hat sie darum gebeten, dass man ihn zu Yazīd bringt oder ihn an einer Grenzstadt positioniert oder ihn nach Mekka zurückkehren lässt. Sie aber erlaubten ihm keines dieser Alternativen und gaben ihm einzig und allein die Wahl, sich Ibn Ziyād zu ergeben, was er wiederum ablehnte. Daraufhin gab Ibn Ziyad den Befehl an Umar ibn Sā’d ihn zu bekämpfen. Sie töteten ihn und eine Anzahl seiner Familienangehörigen auf unrechtsmäßige Weise. Die Ermordung von al-Ḥusāin war ein großes Unglück, denn seine Ermordung und die Ermordung von ʿUṯmān waren zwei wesentliche Ursachen für die Aufruhre, welches die Gemeinschaft plagte. Fürwahr wurden sie von den übelsten Geschöpfen von Allāh umgebracht. Später brachten sie die Sachen von al-Ḥusāin und seinen Verwandten zu Yazīd ibn Mu’āwiyah in Damaskus und er ehrte sie. Er befahl weder den Tod von al-Ḥusāin, noch war er damit einverstanden was getan wurde. Als er dies hörte, hatte er sich nicht gefreut, im Gegenteil, aufgrund dessen was sie getan hatten, verurteilte er sie und sagte: „Hätten sie al-Ḥusāin nicht getötet, wäre ich mit der Gehorsamkeit der Iraker zufrieden gewesen.“ Außerdem sagte er: „Möge Allāh Ibn Marğana verfluchen, hätte er doch nur eine familiäre Bindung mit ihm, sodann hätte er ihn nicht getötet.“ Mit diesen Worten wollte er Ubāydullāh bloßstellen und seine Abstammung verdeutlichen. Denn die Abstammung seines Vaters war nicht klar und dies wurde von Abū Sufyān (raḍiallāhu anhu) relativiert. Die Familie von Umayyāh und Hāshim waren Söhne von Abd al-Manāf. So wurde auch überliefert, dass als die Sachen von al-Ḥusāin und seinen Verwandten bei Yazīd ankamen, man aus dem Haus von Yazīd das Weinen und die Trauer hörte. Er (Yazīd) bereitete für die Familienangehörigen von al-Ḥusāin jegliche Entschädigungen vor und schickte sie nach Medina zurück. Seinem Sohn Alī (Zāyn al-Abidīn) gab er die Entscheidung bei ihm zu bleiben oder nach Medina gehen zu zu dürfen, jedoch wählte er die erste Option. Er war aber und hiermit zusammen, obwohl er das Gute denken über al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) äußerte, nicht auf der Seite von al-Ḥusāin. Er gab kein Befehl für die Tötung seines Mörders und nahm auch keine Rache. So kritisierten die Muslime ihn, weil er dies nicht tat, was er hätte tun sollen, zusätzlich zu den anderen Dingen. Was aber seine Widersacher angeht, so fügten sie weitere Lügen und erdichteten Berichte über ihn hinzu.“

[Ibn Taymīyyah, Majmū al-Fatawā (3/505-507), Minhāj as-Ṣunnāh (4/557-558); ad-Ḍhahābī, Muntāqqa‘ mīn Minhāj as-Ṣunnāh (1/184).]

(5) Imām Abū’l-Qāsīm al-Aṣbāḥanīyy (raḥimahullāh) sagte:

„Es wurde über die Ermordung von al-Ḥusāin ibn Alī erwähnt, welches unter den Ahl-l-Naql bewiesen worden ist, dass er (Yazīd) an Ubāydullāh ibn Ziyād den Befehl gab, in Kufa die Ordnung zu schaffen. Er übergab ihm schriftlich die Hinderung al-Ḥusāins in Kufa einzumarschieren. Alsdann al-Ḥusāin beabsichtigte nach Kufa zu reisen, hinderte ihn eine Reitertruppe daran, wozu sie jedoch nicht in der Lage waren, bis sie ihn töteten. Dieser Fakt ist unter den Ahl-l-Naql bewiesen. Zudem verdeutlicht dies, dass Yazīd die Tat (d.h. seine Ermordung) verleugnet und Ubāydullāh ibn Ziyād verfluchte, so seine Worte: „Ich wäre mit euch zufrieden gewesen, wenn ihr al-Ḥusāin nicht getötet hättet!“ Er zeigte seine Parteilichkeit und weinte über seine Ermordung. Er schlug mit seinen Händen auf seine Oberschenkel, verfluchte und beschimpfte die Mörder von al-Ḥusāin  (raḍiallāhu anhu) und sprach: „Ibn Ziyād war zu voreilig, möge Allāh ihn töten!“ Zudem ist es nicht bewiesen, dass er mit dem Stock auf seine Zähne geschlagen hat, dies ist jedoch bei Ibn Ziyād bestätigt worden gemäß den authentischen Überlieferungen.“

[al-Hujjāh fī‘ Bayān al-Mahajjah (2/552-553).]

(6) Imām Shihab ad-Dīn al-Ramlīyy (raḥimahullāh) sagte:

„Es ist nicht bewiesen, dass er al-Ḥusāin getötet hat und den Befehl für seine Tötung gab. Dies stellte eine Gruppe von Gelehrten klar, wie Hujjātū’l-Islām al-Ghazzalīyy. Und er sagte in al-‚Anwār: Es ist nicht erlaubt Yazīd zu verfluchen und den Takfīr auf ihn zusprechen, denn er gehört zu der Gruppe der Gläubigen – wenn Allāh so will.“

[Fatawa lī‘ al-Ramlīyy (6/176).]

Anhand vieler Aussagen und Berichte verfluchte und beschimpfte Yazīd ibn Mu’āwiyah die Mörder von al-Ḥusāin. Und allem Anschein nach trug er auch nicht dazu bei und wollte nicht, dass es zu solchen Umständen kommt. Auch in keiner authentischen Kette hat ein Prophetengefährte Ihn des Mordes an al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) bezichtigt. Die Leute des Wissens aus seiner Zeit erzählten, dass die letzten Worte die Yazīd aussprach, folgende waren:

اللَّهُمَّ لَا تُؤَاخِذْنِي بِمَا لَمْ أُحِبُّهُ ، وَلَمْ أُرِدْهُ ، وَاحْكُمْ بَيْنِي وَبَيْنَ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ زِيَادٍ

„Oh Allāh, bestrafe mich nicht für das, was ich nicht mochte und welche ich nicht beabsichtigte (d.h. die Tötung von al-Ḥusāin) und richte zwischen mir und Ubāydullāh ibn Ziyād!“

[al-Khaṭṭlīyy, Kitāb al-Dibaj (1/145); Ibn Kaṯīr, al-Bidayāh wā’n Nihayāh (8/258).]

Der Punkt wo man aber berechtigt ist ihn zu kritisieren ist der, dass er die Mörder von al-Ḥusāin nicht zu Rechenschaft gezogen hat oder sie aus ihren Ämtern entfernt hat. Allāh kennt seine Absicht am besten, weshalb er nicht die Mörder zur Strecke brachte. Yazīd wollte al-Ḥusāin persönlich nie angreifen. Er wollte lediglich seine Macht stabilisieren. Al-Ḥusāin lebte vier friedliche Monate in Mekka mit den Muslimen gemeinsam in Sicherheit und Yazīd krümmte ihm kein Haar, bis die Schiiten ihn zur Revolte einluden und unzählige Briefe verschickten, denen al-Ḥusāin vertraut hatte. Da merkte Yazīd, dass er die Macht über ein Teil des Landes verlieren könnte und entschied sich daher für deren Bekämpfung. Al-Ḥusāin  schien demnach der Führer der nicht stattgefundenen Revolution zu sein, weshalb er das direkte Ziel von Yazīd war. Dies bedeutet aber nicht, dass er ihn verachtete, weil er zu der Prophetenfamilie angehört. Er liebte anscheinend die Macht mehr als die Prophetenfamilie, was ja der Fall für viele Menschen ist.

Dies ist auch keineswegs eine Verteidigung gegenüber der Person Yazīds, denn es existieren leider Menschen, die aufgrund des Hasses auf die Schiiten von der Wahrheit abweichen und ihn für gottesfürchtig sowie einen frommen Herrscher ansehen. Diese werden in der Regel als Nawāṣib angesehen und stehen auf der Seite von Yazīd gegen die Prophetenfamilie. Sie vergessen, dass seine Sünden mehr, als seine guten Taten sind und er ein sündhafter Herrscher war. Auch wenn es den Anschein erweckt, dass er durch den Mord an al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) um ihn getrauert und der Prophetenfamilie seine Ehre erwies hat, heißt es nicht, dass er nun ein guter Mensch sei. Wir urteilen nicht nach einer einzigen Situation, sondern nach einem langen Leben. [Siehe dazu die Pdf]

وَاللَّهُ أَعْلَمُ

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Abū Zakarīyyah Muḥammad ibn Aḥmad al-Saḫtiyanīyy

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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