Die Reue von Ā’išha und die Reue von al-Ḥurr ibn Yazīd at-Tamimīyy

aisha ra

بِسْــــــــــــــــــمِ اﷲِالرَّحْمَنِ اارَّحِيم

Alles Lob gebührt Allāh, dem Herrn aller Welten. Friede und Segen seien auf dem Gesandten, seiner Familie, seine Ehefrauen und seinen Gefährten.

In diesem Artikel geht es hauptsächlich um die Reue unsere geliebte Mutter und Ehefrau des Propheten ﷺ Ā’išha (raḍiallāhu anha) aufgrund dem Vorfall in der Kamelschlacht. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Sie nicht aus Spaß nach Baṣra gereist ist, als sie ihr Haus verlassen hat, vielmehr war sie überzeugt, dass ihre Anwesenheit das Problem dort lösen könnte. Allāh befiehlt in seinem Buch, dass wenn zwei Parteien der Gläubigen miteinander streiten, dann Frieden unter ihnen stiften sollten. Aus diesem Grund sah sie das als Pflicht zu versuchen dieses Problem zu lösen. Das war der Grund ihrer Tat. Wäre sie nicht gereist, hätte man vielleicht gesagt, „wäre unsere Mutter da anwesend gewesen, dann hätten wir nicht gekämpft“, und da könnte man ihr auch Vorwürfe machen. Die Feinde des Islām’s finden immer einen Weg um die Frauen des Propheten ﷺ zu beleidigen. Aber das ist ein Thema über die wir in etlichen Stellen behandelt haben, wichtig ist uns nun ob sie bereut hat nach diesem Vorfall, damit die Schiiten keine Vorwürfe mehr gegen sie erheben können. Lassen wir zunächst die Überlieferungen sprechen und erörtern abschließend einige wichtige Punkte:

(1) ■ Imām Ibn Sā’d (raḥimahullāh) überliefert:

أَخْبَرَنَا الْفَضْلُ بْنُ دُكَيْنٍ ، حَدَّثَنَا عِيسَى بْنُ دِينَارٍ ، قَالَ : سَأَلْتُ أَبَا جَعْفَرٍ عَنْ عَائِشَةَ ، فَقَالَ : اسْتَغْفِرِ اللَّهَ لَهَا , أَمَا عَلِمْتَ مَا كَانَتْ تَقُولُ : “ يَا لَيْتَنِي كُنْتُ شَجَرَةً ، يَا لَيْتَنِي كُنْتُ حَجَرًا ، يَا لَيْتَنِي كُنْتُ مَدَرَةً “ ، قُلْتُ : وَمَا ذَاكَ مِنْهَا ؟ قَالَ : تَوْبَةٌ

Uns berichtete al-Fudāyl ibn Dukāyn [1]: Uns berichtete Isā ibn Dinār [2] der sagte: „Ich befragte Abū Jā’far al-Baqīr (raḥimahullāh) über Ā’išha, da sagte er: „Ich bitte Allāh für sie um Vergebung! Ich weiß dass sie (raḍiallāhu anha) zu sagen pflegte: „Ich wünschte, ich wäre doch nur ein Baum! Ich wünschte, ich wäre ich doch nur ein Stein! Ich wünschte, ich wäre doch nur ein Klumpen von Schlamm (oder der Erde)!“ Ich fragte: „Und was heißt das für sie?“ Er erwiderte: „Reue!“

[at-Ṭabaqāt no. 9811; Ṣaḥīḥ lī Abū Jā’far]

(2) ■ Imām Ibn Abī Shaybāh (raḥimahullāh) überliefert:

وَكِيعٌ، عَنْ جَرِيرِ بْنِ حَازِمٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُبَيْدِ بْنِ عُمَيْرٍ، قَالَ: قَالَتْ عَائِشَةُ: وَدِدْتُ أَنِّي كُنْتُ غُصْنًا رَطْبًا وَلَمْ أَسِرْ مَسِيرِي هَذَا

Uns berichtete Wakīyy von Jarīr ibn Ḥazīm [3] von Abdullāh ibn Ubāyd ibn Umāyr (raḥimahullāh) [4] der sagte: Ā’išha (raḍiallāhu anha) sagte: „Ich wünschte ich wäre ein nasser Zweig und hätte diese Reise (nach Basra) niemals unternommen!“

[Muṣannaf fī al-Aḥādith wā‘ al-Āthār no. 37818; Ṣaḥīḥ li ghayri]

(3) ■ Imām Ibn Abī Dunyā (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ، حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ، عَنْ قَيْسٍ، قَالَ: قَالَتْ عَائِشَةُ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا: «لَوَدِدْتُ أَنِّي كُنْتُ ثَكِلْتُ عَشَرَةً كُلُّهُمْ مِثْلُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ الْحَارِثِ بْنِ هِشَامٍ، وَأَنِّي لَمْ أَسِرْ مَسِيرِي الَّذِي سِرْتُ

Uns berichtete Isḥāq ibn Ismā’il [5]: Uns berichtete Abū Mu’āwiyah [6]: Uns berichtete Ismā’il [7] von Qāys (raḥimahullāh) [8] der sagte: Ā’išha (raḍiallāhu anha) sagte: „Ich wünschte, ich hätte mich 10mal wie für Aburraḥmān ibn al-Ḥarith ibn Hishām geopfert und auf meinen Weg sitzen geblieben und niemals abgereist!“

[Kitāb al-Mutamannīyīn no. 64; Isnadū Ṣaḥīḥ]

(4) ■ Imām Wakīyy ibn al-Jarrāḥ (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنَا هِشَامُ بْنُ عُرْوَةَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ عَائِشَةَ قَالَتْ: وَدِدْتُ أَنِّي كُنْتُ نَسْيًا مَنْسِيًّا

Uns berichtete Hishām ibn Urwa [9] von seinem Vater [10] von Ā’išha (raḍiallāhu anha), das sie sagte: „Ich wünschte ich wäre in Vergessenheit geraten.“

[Kitāb az-Zuhd no. 160; Isnadū Ṣaḥīḥ]

(5) ■  Imām Aḥmad ibn Ḥanbal (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ مَهْدِيٍّ، عَنْ سُفْيَانَ، عَنِ الْأَعْمَشِ، عَنْ أَبِي الضُّحَى، حَدَّثَنَا مَنْ سَمِعَ عَائِشَةَ تَقْرَأُ: {وَقَرْنَ فِي بُيُوتِكُنَّ} الأحزاب: 33. فَتَبْكِي حَتَّى تَبُلَّ خِمَارَهَا

Uns berichtete Aburraḥmān ibn Mahdī von Sufyān von al-Ā’māšh von Abū al-Ḏuha: Uns berichtete der von Ā’išha hörte, dass sie rezitiert hat: {Und bleibt in euren Häusern} [33:32] und dabei fing sie an zu weinen, bis es sich in ihren Schleier abgetragen hat.“

[Kitāb az-Zuhd no. 911]

(6) ■ Erstaunlich ist der Bericht von Imam Aḥmad (raḥimahullāh), als sie kurz vorm Sterben lag:

حَدَّثَنَا مُعَاوِيَةُ بْنُ عَمْرٍو ، قَالَ : حَدَّثَنَا زَائِدَةُ ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ خُثَيْمٍ ، قَالَ : حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أَبِي مُلَيْكَةَ ، أَنَّهُ حَدَّثَهُ ذَكْوَانُ حَاجِبُ عَائِشَةَ , أَنَّهُ جَاءَعَبْدُ اللَّهِ بْنُ عَبَّاسٍ يَسْتَأْذِنُ عَلَى عَائِشَةَ ، فَجِئْتُ ، وَعِنْدَ رَأْسِهَا ابْنُ أَخِيهَا عَبْدُ اللَّهِ بِنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ ، فَقُلْتُ : هَذَا ابْنُ عَبَّاسٍ يَسْتَأْذِنُ , فَأَكَبَّ عَلَيْهَا ابْنُ أَخِيهَا عَبْدُ اللَّهِ ، فَقَالَ : هَذَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عَبَّاسٍ يَسْتَأْذِنُ وَهِيَ تَمُوتُ ، فَقَالَتْ : دَعْنِي مِنَ ابْنِ عَبَّاسٍ , فَقَالَ : يَا أُمَّتَاهُ ، إِنَّ ابْنَ عَبَّاسٍ مِنْ صَالِحِي بَنِيكِ ، لِيُسَلِّمْ عَلَيْكِ ، وَيُوَدِّعْكِ , فَقَالَتْ : ائْذَنْ لَهُ إِنْ شِئْتَ , قَالَ : فَأَدْخَلْتُهُ ، فَلَمَّا جَلَسَ ، قَالَ : أَبْشِرِي , فَقَالَتْ : أَيْضًا ! فَقَالَ : “ مَا بَيْنَكِ ، وَبَيْنَ أَنْ تَلْقَيْ مُحَمَّدًا صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَالْأَحِبَّةَ ، إِلَّا أَنْ تَخْرُجَ الرُّوحُ مِنَ الْجَسَدِ ، كُنْتِ أَحَبَّ نِسَاءِ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ ، وَلَمْ يَكُنْ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يُحِبُّ إِلَّا طَيِّبًا ، وَسَقَطَتْ قِلَادَتُكِ لَيْلَةَ الْأَبْوَاءِ ، فَأَصْبَحَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ حَتَّى يُصْبِحَ فِي الْمَنْزِلِ ، وَأَصْبَحَ النَّاسُ لَيْسَ مَعَهُمْ مَاءٌ ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ فَتَيَمَّمُوا صَعِيدًا طَيِّبًا سورة النساء آية 43 , فَكَانَ ذَلِكَ فِي سَبَبِكِ وَمَا أَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ لِهَذِهِ الْأُمَّةِ مِنَ الرُّخْصَةِ ، وَأَنْزَلَ اللَّهُ بَرَاءَتَكِ مِنْ فَوْقِ سَبْعِ سَمَوَاتٍ ، جَاءَ بِهِ الرُّوحُ الْأَمِينُ ، فَأَصْبَحَ لَيْسَ لِلَّهِ مَسْجِدٌ مِنْ مَسَاجِدِ اللَّهِ يُذْكَر فِيهُِ اللَّهُ ، إِلَّا يُتْلَى فِيهِ آنَاءَ اللَّيْلِ وَآنَاءَ النَّهَارِ , فَقَالَتْ : دَعْنِي مِنْكَ يَا ابْنَ عَبَّاسٍ ، وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ ، لَوَدِدْتُ أَنِّي كُنْتُ نَسْيًا مَنْسِيًّا

Uns berichtete Mu’āwiyah ibn Amr [11] der sagte: Uns berichtete Zā’idah: Uns berichtete Abdullāh ibn Kathīm der sagte: Mir berichtete Abdullāh ibn Abī Mulāyka, dass ihn Dhikwān (raḥimahullāh) [12] der Hajib von Ā’išha berichtete, dass Abdullāh ibn Abbās (raḍiallāhu anhu) bei Ā’išha um Erlaubnis bat, bei ihr eintreten zu lassen zur Zeit ihres Todes. Der Sohn ihres Bruder Abdullāh ibn Aburraḥmān war auch anwesend. Ich (Dhikwān) sagte ihr: „Hier bittet dich Ibn Abbās um deine Erlaubnis, eintreten zu dürfen. Er ist der beste deiner Söhne!“ Sie sprach: „Lass mich mit Ibn Abbās und seiner Gerechtigkeit und Reinigung.“ Abdullāh ibn Aburraḥmān sagte ihr: „Er ist ein Leser des Buches Allāh’s und hat Wissen in der Religion Allāh’s! Lasse ihn dir den Friedensgruß geben und gleichzeitig Abschied zu nehmen.“ Sie sagte: „Lasse ihn wenn du willst.“ So gab man ihn die Erlaubnis und als er herein kam, gab er ihr den Friedensgruß und setzte sich. Er sagte: „Oh Mutter der Gläubigen, sei froh. Bei Allāh, es liegt nichts zwischen dem Hinwegnehmen des Schmerzes und der Lügen und dem Treffen der Geliebten, Muḥammad ﷺ und seiner Gefährten, außer dass deine Seele deinen Körper verlässt.“ Sie sagte: „Was noch?“ Er sagte: „Du warst die dem Gesandten Allāh’s ﷺ geliebteste Frau. Er liebte nichts außer Reinheit. Einst fiel deine Kette, daher war der Prophet ﷺ mit den Leuten im Haus eingesperrt und als sie beten wollten, hatten sie kein Wasser. Daher offenbarte Allāh die Verse des Tayammum. Es war eine Erlaubnis für die Leute, die durch dich kam. Allāh der Allmächtige offenbarte deine Unschuld von den sieben Himmel herab. Es gibt keine Moschee auf der Erde, die nicht den Vers rezitiert, der deine Unschuld (damit) Tag und Nacht beweist.“ Sie sagte: „Verlass mich nun oh Ibn Abbās. Bei Allāh, ich wünschte ich wäre in Vergessenheit geraten!“ [13]

[Musnad no. 2396; Ṣaḥīḥ]

(7) Imām Muḥammad ibn Ismā’il al-Bukhārī (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنَا فَرْوَةُ ، حَدَّثَنَا عَلِيُّ ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ ، عَنْ أَبِيهِ ، عَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا ، أَنَّهَا أَوْصَتْ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ الزُّبَيْرِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا لَا تَدْفِنِّي مَعَهُمْ ، وَادْفِنِّي مَعَ صَوَاحِبِي بِالْبَقِيعِ لَا أُزَكَّى بِهِ أَبَدًا

Uns berichtete Furāt: Uns berichtete Alī von Hishām ibn Urwa von seinem Vater von Ā’išha (raḍiallāhu anha), dass sie nach Abdullāh ibn az-Zubāyr (raḍiallāhu anhu) rufen ließ und ihm ihr Willen mitgeteilt hat: „Begrabe mich nicht mit ihnen (d.h. den Propheten ﷺ, Abū Bakr und Umar), sondern begrabe mich auf dem Friedhof al-Baqī neben meinen Gefährtinnen (d.h. die Ehefrauen des Propheten), damit ich nicht als besonders erscheine, die ich (vielleicht) nicht verdiene.“

[Ṣaḥīḥ al-Bukhārī no. 1309] [14] [15]

■ Hierzu können wir wichtige Punkte erwähnen:

(1) Aus den obigen Berichte entnehmen wir, dass Ā’išha (raḍiallāhu anha) ab dem Jahr 35 bis zu ihrem Todestag im Jahre 58 nach der Hiğra – etwa 21 Jahre lang – Allāh um Vergebung für diesen einen Vorfall bat. Weshalb tadeln die Schiiten sie immernoch für diesen einen Fehler, obwohl sie den Gang als ihren größten Fehler ihres Lebens bezeichnete und es zutiefst bedauerte? Sie dürften Sie (raḍiallāhu anha) im Grunde genommen nicht mehr Tadeln, da sie sich selbst in dieser Welt zu Rechenschaft gezogen hat!

(2) Warum wird Ā’išha’s Reue nicht angenommen, doch die von al-Ḥurr ibn Yazīd (raḥimahullāh) schon, welcher schuldig ist al-Ḥusāin (raḍiallāhu anhu) in Karbala gedrängt und eingekesselt zuhaben und durch seine Armee die Prophetenfamilie abgeschlachtet wurde? Warum suchen sie für einen Tabi’ī nach Entschuldigungen, nicht aber für die Mutter der Gläubigen? al-Ḥurr’s Tat müsste für die Schiiten viel fataler sein, als ihre Tat.

(3) Wenn sie sagen sollten: „Es gibt zwischen den beiden einen Unterschied und dieser wäre, dass al-Ḥurr ibn Yazīd nach längerem Zögern reuig an der Seite von al-Ḥusāin gekämpft und als Märtyrer gefallen ist, nicht aber Ā’išha.“ So antworten wir: Ihr verlangt aufeinmal von ihr, ihr Haus wieder zu verlässen und für Alī ibn Abī Ṭālib (raḍiallāhu anhu) zukämpfen und als Märtyrerin (in Ṣiffīn oder Nahrawan) zufallen, damit ihre Schuld davon gesühnt werde? In diesem Fall ist es für die Frau erlaubt ihr Haus zu verlassen, aber für das Blut ʿUṯmān (raḍiallāhu anhu) nicht? Wenn sie es in diesem Fall erlauben, müssen sie es aus dem Qur’ān bewiesen; wenn sie es nicht erbringen können, dann gibt es zwischen den beiden keinen Unterschied; beide haben Reue (Tawba) gezeigt, nur der eine starb als Märtyrer und die andere bedauerte Jahre lang ihr Unternehmen, da ihre Absicht war Frieden zu stiften. Grundlegend ist, wer eine Sünde macht, hierauf Allāh um Vergebung bittet und sich bessert, ist als ob er diese Sünde nie getan hat und dies hat unsere Mutter Ā’išha (raḍiallāhu anha) erfüllt. Letztlich ist es egal wie viel Beweise man ihnen bringt, sie akzeptieren es nicht. Man könnte fast meinen die Abrechnung über die ersten Generationen der Muslime obliege den Schiiten und nicht Allāh, so sehr wie sie sich darum kümmern

Fazit:

Wer lange genug die Merkmalen der Schiiten beobachtet und studiert, der wird merken, dass sie an Doppelmoral erkrankt sind. Sie akzeptieren grundsätzlich die Reue desjenigen der den Propheten ﷺ bekämpft hat und hiernach den Islām annahm, doch akzeptieren nicht die Reue desjenigen der Alī ibn Abī Ṭālib (raḍiallāhu anhu) unbeabsichtigt bekämpft hat und anschließend Reue gezeigt hat, wo er (raḍiallāhu anhu) ihren Islām doch bestätigt hat. Deshalb ist ihr Grundsatz folgender:

حرب علي أشر من حرب رسول الله

„Der Krieg gegen Alī ist schlimmer als der Krieg gegen den Gesandten Allāh’s!“

وَاللَّهُ أَعْلَمُ

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Abū Zakarīyyah Muḥammad ibn Aḥmad al-Saḫtiyanīyy

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Fußnoten:

[1] Abū Nu’āym Fudāyl ibn Dukāyn al-Mala’īyy al-Kufīyy al-Qurāyshīyy (gest. 218 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā) und bestätigt (Ṭhabat).

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 5401]

[2] Abū Alī Isā ibn Dinār al-Khuza’īyy al-Kufīyy al-Azdīyy – ein Überlieferer von al-Bukhārī in Adab, at-Tirmidhīyy und Abū Dāwūd – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā).

al-Bukhārī und Yaḥyā ibn Mā’in: „Vertrauenswürdig.“ Abū Ḥātim: „Wahrhaftig, Aziz al-Ḥāḍīṭ.“ Aḥmad ibn Ḥanbal: „Es gibt nichts falsches in ihm.“ Alī ibn al-Madānīyy: „Er ist bekannt (Ma’ruf).“ Ibn Ḥibbān erwähnt ihn in at-Thiqāt und sagt: „Ibn Mubarāk berichtet von ihm.“ Ibn Ḥājar: „Vertrauenswürdig.“

[Ibn Ḥājar, Tahḏīb at-Tahḏīb no. 7388; Taqrīb at-Tahḏīb no. 5292]

[3] Abū al-Nadr Jarīr ibn Ḥazīm ibn Zayd al-Baṣrīyy al-Azdīyy (gest. 170 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā), jedoch sind seine Überlieferungen von Qatadāh schwach (Dā’if) und Illusionen (Awḥam).

Abū Ubāyd Mu’ammār ibn al-Muṭannā: „Er gehört zu den höchsten und einprägsamsten Muḥaddīthīn und er war wissend und Intelligenz.“ al-Bukhārī: „Ṣāḥīḥ al-Kitāb außer dass er gelegentlich an Wahn litt und er ist Wahrhaftig.“ Ibn Sā’d: „Vertrauenswürdig außer dass sich sein Zustand am Ende seines Zeitalters verschlechterte.“ at-Tirmidhīyy: „Er litt gelegentlich an Illusionen und er ist Wahrhaftig.“ Aḥmad ibn Ḥanbal: „Jarīr berichtet sehr viele Berichte worin er darin Verwechslungen vornahm.“ Und: „Er war kein Ḥāfīẓ.“ Und: „Rechtschaffen, ein Sunnite und tugendhaft.“ an-Nasā’īyy: „Es gibt nichts falsches in ihm.“  Zakarīyyah ibn Yaḥyā as-Sajjīyy: „Wahrhaftig, er berichtet Überlieferungen, welches darin Illusionen und verkehrt sind, doch ist er Vertrauenswürdig.“ Alī ibn al-Madānīyy, al-Ijjlīyy, ad-Daraqutnīyy, Ibn al-Qattān und al-Bazzār: „Vertrauenswürdig.“ Alī ibn Uṭmān al-Turkmanīyy: „Vertrauenswürdig und Hochgeschätzt (Jalil).“ Abū Ḥātim: „Wahrhaftig, Rechtschaffen! Jedoch veränderte er sich einen Jahr kurz vor seinem Tod, doch ist er einwandfrei.“ Yaḥyā ibn Mā’in: „Vertrauenswürdig.“ Und: „Es gibt nichts falsches in ihm, doch von Qatadāh sind sie schwach; er berichtet von ihm verwerfliche Überlieferungen.“ Abū Dāwūd: „Sein Zustand verschlechterte sich, bis sein Sohn (Wahb) ihn zurüclhalten musste.“ Ibn Adīyy: „Er ist Mustaqim al-Ḥāḍīṭ und darin rechtschaffen, außer seine Berichte von Qatadāh, denn Er erzählte von Qatadāh Dinge, die nicht von anderen (berichtet) und befolgt werden. Doch er hat die Stellung eines Wahrhaftigen erreicht außer das er sich irrte.“ Ibn Biškwāl: „Sein Zustand verschlechterte sich am Ende seiner Zeit und er ist Einwandfrei.“ Ibn Ḥibbān, Ibn Shaḥīn und Ibn Khalfūn erwähnt ihn in at-Thiqāt. Uqāyli und Abū’l-Arab erwähnt ihn ad-Ḍuʻafāʼ. ad-Dhahabī: „Vertrauenswürdig, doch sein Zustand verschlechterte sich, bis sein Sohn ihn zurückhalten musste.“ Ibn Ḥājar: „Vertrauenswürdig, jedoch sind seine Überlieferungen von Qatadāh schwach (Dā’if) und Illusionen (Awham), wenn er aus seinem Gedächtnis dies berichtet.“

[Mughlaṭāyy, Ikmāl no. 955; ad-Dhahabī, al-Kashīf no. 2199; al-Mizān al-I’tidāl no. 1461; Ibn Ḥājar, Tahḏīb at-Tahḏīb no. 1111; Taqrīb at-Tahḏīb no. 7091]

[4] Abū Hashīm Abdullāh ibn Ubāyd ibn Umāyr al-Jundīyy al-Makkīyy (gest. 113 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa außer al-Bukhārī – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā).

Abū Zu’rāh, al-Ijjlīyy und Yaḥyā ibn Mā’in: „Vertrauenswürdig.“ an-Nasā’īyy: „Es gibt nichts falsches in ihm.“  Ibn Sā’d: „Vertrauenswürdig, Rechtschaffen.“ Ibn Abū Ḥātim: „Vertrauenswürdig, man argumentiert mit ihm.“ Ibn Ḥibbān, Ibn Shaḥīn und Ibn Khalfūn erwähnt ihn in at-Thiqāt. al-Bukhārī: „Er hörte nichts von seinem Vater.“ Ibn Hazm: „Er hörte nicht von Ā’išha.“ Ibn Ḥājar: „Vertrauenswürdig.“

[Ibn Ḥājar, Tahḏīb at-Tahḏīb no. 4524; Taqrīb at-Tahḏīb no. 3455]

[5] Abū Yaqūb Isḥāq ibn Ismā’il al-Yatim al-Ṭalqānīyy al-Bagdadīyy (gest. 229 n.H) – ein Überlieferer von Abū Dāwūd – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā).

Ibn Ḥibbān: „Er gehört zu den Vertrauenswürdigen und präzisesten Leute des Iraks! Mustaqim al-Ḥāḍīṭ Jiddān.“ Abū Dāwūd, ad-Daraqutnīyy und Ibn Qanīyy: „Vertrauenswürdig.“ Aḥmad ibn Ḥanbal: „Ich weiß nichts über ihn außer gutes.“ ʿUṯmān ibn Khurazaḍṭ al-Antakīyy: „Er ist zweifach Vertrauenswürdig.“ Yaḥyā ibn Mā’in: „Nähert euch ihm, denn er ist Wahrhaftig.“ Yaqūb ibn Shaybāh: „Vertrauenswürdig und er ist präziser als Uṭman ibn Muḥammad und Yaḥyā ibn Mā’in pflege ihn sehr oft zu authentifizieren.“ Abū’l-Arab al-Qayrawānīyy erwähnt ihn in ad-Ḍu’afā. ad-Dhahabī und Ibn Ḥājar: „Vertrauenswürdig.“

[Mughlaṭāyy, Ikmāl no. 388; ad-Dhahabī, al-Kashīf no. 286; Ibn Ḥājar, Tahḏīb at-Tahḏīb no. 418; Taqrīb at-Tahḏīb no. 341]

[6] Abū Mu’āwiyah Muḥammad Ibn Khazīm ad-Dharīr at-Tamimīyy as-Sadīyy al-Kufīyy (gest. 195 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā). Er wurde des Irjā bezichtigt und er war der geprägteste in den Überlieferungen von al-Āmā’šh und in den anderen Überlieferungen hatte er Wahn.

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 5841] Siehe auch hier

[7] Abū Abdullāh Ismā’il ibn Abī Ḫālid al-Ahmasīyy al-Kufīyy al-Bajālīyy (gest. 146 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā) und bestätigt (Ṭhabat). Zudem war er ein Mudallis.

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 438]

[8] Abū Abdullāh Qāys ibn Abī Ḥazīm al-Bajlīyy al-Makhdaramīyy al-Kufīyy (gest. 90 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā)

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 456]

[9] Abū al-Munḍīr Hishām ibn Urwa ibn az-Zubāyr ibn Awwām al-Qurāyshīyy al-Asadīyy al-Madānīyy (gest. 146 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā), Rechtsgelehrte (Faqih) und betreibt gelegentlich Tadlis.

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 7302]

[10] Abū Abdullāh Urwa ibn az-Zubāyr ibn Awwām al-Qurāyshīyy al-Asadīyy al-Madānīyy (gest. 93 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā), Rechtsgelehrte (Faqih) und Prominent (Mašur). Er zählt zu den sieben führenden Rechtsgelehrten aus Medina.

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 4561]

[11] Abū Amr Mu’āwiyah ibn Amr ibn al-Kirmānīyy al-Bagdadīyy al-Azadīyy (gest. 214 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā).

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 6768]

[12] Abū Amr Dhikwān al-Madānīyy der Mawla Ā’išha (gest. 63 n.H) – ein Überlieferer aller Kuṭṭub-Siṭṭa außer at-Tirmidhīyy und Ibn Mağāh – ist Vertrauenswürdig (Ṭhiqā).

[Ibn Ḥājar, Taqrīb at-Tahḏīb no. 1842]

[13] Imām Aḥmad ibn Ḥanbal (raḥimahullāh) überliefert:

قثنا حَجَّاجٌ ، قثنا لَيْثٌ ، قَالَ : حَدَّثَنِي عَقِيلٌ يَعْنِي ابْنَ خَالِدٍ ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ ، عَنْ عَائِشَةَ زَوْجِ ِالنَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ ، كَانَتْ تَقُولُ : يَا لَيْتَنِي كُنْتُ نَسْيًا مَنْسِيًّا ، فَأَمَّا الَّذِي كَانَ مِنْ شَأْنِ عُثْمَانَ فَوَاللَّهِ مَا أَحْبَبْتُ أَنْ يُنْتَهَكَ مِنْ عُثْمَانَ أَمْرٌ قَطُّ إِلا انْتُهِكَ مِنِّي مِثْلُهُ ، حَتَّى لَوْ أَحْبَبْتُ قَتْلَهُ قُتِلْتُ

Uns überbringte al-Ḥajjāj: Uns überbringte Layṭ der sagte: Mir berichtete Aqīl ibn Ḫālid von Ibn Šihāb von Urwa ibn az-Zubāyr von Ā’išha, die Ehefrau des Propheten ﷺ, dass sie zu sagen pflegte: „Ich wünschte, ich wäre in Vergessenheit geraten! Und was ʿUṯmān angetan wurde, bei Allāh ich wollte nie, dass ihm etwas Schlechtes zustößt außer dass mir auch dasselbe zustößt. Wenn ich daher gewollt hätte, dass er ermordet wird, dann sollte ich ebenfalls ermordet werden.“

[Faḍāʾil as-Ṣaḥābah no. 632; Isnadū Ṣaḥīḥ]

[14] Imām al-Ḥāfīẓ Abū Abdullāh ad-Dhahabī (raḥimahullāh) sagte:

إِسْمَاعِيْلُ بنُ أَبِي خَالِدٍ: عَنْ قَيْسٍ، قَالَ: قَالَتْ عَائِشَةُ – وَكَانَتْ تُحَدِّثُ نَفْسَهَا أَنْ تُدْفَنَ فِي بَيْتِهَا – فَقَالَتْ: إِنِّي أَحْدَثْتُ بَعْدَ رَسُوْلِ اللهِ -صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- حَدَثاً، ادْفِنُوْنِي مَعَ أَزْوَاجِهِ. فَدُفِنَتْ بِالبَقِيْعِ – رَضِيَ اللهُ عَنْهَا -. قُلْتُ: تَعْنِي بِالحَدَثِ : مَسِيْرَهَا يَوْمَ الجَمَلِ، فَإِنَّهَا نَدِمَتْ نَدَامَةً كُلِّيَّةً، وَتَابَتْ مِنْ ذَلِكَ، عَلَى أَنَّهَا مَا فَعَلَتْ ذَلِكَ إِلاَّ مُتَأَوِّلَةً، قَاصِدَةً لِلْخَيْرِ، كَمَا اجْتَهَدَ طَلْحَةُ بنُ عُبَيْدِ اللهِ، وَالزُّبَيْرُ بنُ العَوَّامِ، وَجَمَاعَةٌ مِنَ الكِبَارِ – رَضِيَ اللهُ عَنِ الجَمِيْعِ -. رَوَى: إِسْمَاعِيْلُ بنُ عُلَيَّةَ، عَنْ أَبِي سُفْيَانَ بنِ العَلاَءِ المَازِنِيِّ، عَنِ ابْنِ أَبِي عَتِيْقٍ، قَالَ: قَالَتْ عَائِشَةُ: إِذَا مَرَّ ابْنُ عُمَرَ، فَأَرُوْنِيْهِ. فَلَمَّا مَرَّ بِهَا، قِيْلَ لَهَا: هَذَا ابْنُ عُمَرَ. فَقَالَتْ: يَا أَبَا عَبْدِ الرَّحْمَنِ، مَا مَنَعَكَ أَنْ تَنْهَانِي عَنْ مَسِيْرِي؟ قَالَ: رَأَيْتُ رَجُلاً قَدْ غَلَبَ عَلَيْكِ -يَعْنِي: ابْنَ الزُّبَيْرِ

„Es berichtete Ismā’il ibn Abī Ḫālid von Qāys der sagte: Es sagte Ā’išha – und sie redete sich ein, in ihrem Haus begraben zu werden – dann aber sagte sie: „Ich erschuf nach dem Gesandten Allāh’s ﷺ  ein Ereignis (die ich bedauere), begrabt mich deshalb mit seinen Frauen.“ Und sie wurde in al-Baqī begraben, möge Allāh mit ihr zufrieden sein. Ich sage mit dem „Ereignis“ ist gemeint, dass sie ihr Gang offensichtlich bedauerte und bereute was in der Kamelschlacht vorgefallen ist, denn sie wollte nicht, dass diese Angelegenheit solch einen Punkt erreicht wird. Sie wollte Gutes tun (d.h. reformieren) und hatte gute Absichten; genau dies war der Iǧtihād von Ṭalḥā und az-Zubāyr und andere ihresgleichen; möge Allāh mit ihnen alle zufrieden sein. Es berichtete Ismā’il ibn Ulayyāh von Abī Sufyān ibn al-Ā’la al-Muzānīyy von ibn Abū Ātīq der berichtete: Ā’išha (raḍiallāhu anhu) sagte: Wenn ihr Ibn Umar vorbei gehen sieht, dann benachrichtigt mich darüber.“ Als er vorbei ging, sagten sie: „Hier ist Ibn Umar!“ Sie sagte zu ihm: „Oh Abū Aburraḥmān, was hat dich damals daran gehindert, mich von meinen Gang abzuhalten?“ Er (raḍiallāhu anhu) sagte: „Ich habe einen Mann gesehen, der dich überwältigt hat – d.h. Ibn az-Zubāyr!“

[Siyār A’lām an-Nubū’lā (2/193)]

[14] Imām Muḥammad ibn Ismā’il al-Bukhārī  (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ، قَالَ أَمْلَى عَلَىَّ هِشَامُ بْنُ يُوسُفَ مِنْ حِفْظِهِ أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ قَالَ لِي الْوَلِيدُ بْنُ عَبْدِ الْمَلِكِ أَبَلَغَكَ أَنَّ عَلِيًّا، كَانَ فِيمَنْ قَذَفَ عَائِشَةَ قُلْتُ لاَ‏.‏ وَلَكِنْ قَدْ أَخْبَرَنِي رَجُلاَنِ مِنْ قَوْمِكِ أَبُو سَلَمَةَ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ وَأَبُو بَكْرِ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ الْحَارِثِ أَنَّ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ قَالَتْ لَهُمَا كَانَ عَلِيٌّ مُسَلِّمًا فِي شَأْنِهَا‏

Mir berichtete Abdullāh ibn Muhammad der sagte: Uns diktierte Hishām ibn Yusūf aus seinem Gedächtnis: Uns berichtete Mu’ammār von az-Zuḥrīyy der sagte: al-Wālid ibn Abd al-Mālik sagte mir: „Ist dir zu Ohren gekommen, dass Alī (raḍiallāhu anhu) einer von denjenigen war, die Ā’išha verleumdeten?“ Ich sagte: „Nein, jedoch erzählten mir zwei deiner Stammesmänner Abū Salama ibn Aburraḥmān und Abū Bakr ibn Aburraḥmān ibn al-Ḥarith, dass Ā’išha ihnen gesagt hat, dass Alī über ihren Fall schwieg.

[Ṣaḥīḥ al-Bukhārī no. 4142]

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