Der Fall um Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ al-Qurāishī: War er ein blutrünstiger Gefährte ?

بِسْــــــــــــــــــمِ اﷲِالرَّحْمَنِ اارَّحِيم

Alles Lob gebührt Allāh, dem Herrn aller Welten. Friede und Segen seien auf dem Gesandten, seiner Familie, seine Ehefrauen und seinen Gefährten.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einer weitere Lüge von den Lügen der Schiiten. Sie bezichtigen einen Feldherrn von Mu’āwiyah (raḍiallāhu anhu) mit den Namen Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ al-Qurāishī (raḍiallāhu anhu), dass er ein grausame Gefährten des Propheten ﷺ gewesen sei, der ohne Recht viele Menschen auf dem Gewissen hatte. Die Schiiten die ständig süchtig danach sind die Gefährten anzugreifen brachten Scheinargumente um Biṣhr zu diskreditieren. Gemäß ihnen hatten die Muslime viele Gräueltaten durch seine Hand erlebt, von Verfolgung der Schiiten Alī’s und Folterungen über Verschleppung und Mord. Er traf Aburraḥmān und Quṭam die Söhne von Ubāydullāh ibn Abbās ibn Abdul-Mutṭṭālib (raḍiallāhu anhu), die noch klein Kinder waren und tötete sie. Es wird gesagt, dass er sie in der Gegenwart ihrer Mutter abschlachtete und sie ihr Bewusstsein verlor. Er war der erste gewesen der muslimische Frauen gefangen nahm, was vom Propheten ﷺ verboten wurde und das er al-Madinah angriff und dort Terror verursachte. All die Geschichtsschreiber bestatigen dies, wie wahr aber diese Behauptung sind, wird aufgeklärt.

Unser Antwort ist folgendermaßen:

Erste Klarstellung

Es gibt eine Meinungsunterschied zwischen den Gelehrten, ob er ein Gefährte oder ein Tabi’ī ist. Die überwiegende Mehrheit sagt aus, dass Biṣhr ein Gefährte war [1]. Vom Propheten ﷺ überlieferte er zwei Berichte [2]. Um tiefer in seiner Biographie zutauchen, wird einem sofort Klar, dass er kein grausamer Mensch war, sondern einer der mutigsten Krieger und Helden des Islām. Seine guten Taten überwiegen seine Schlechten. Geboren und aufgewachsen im Ğihād und witmete sich sein ganzes Leben im Kampf für die Sache Allāhs. Er nahm an vielen Schlachten und Invasionen teil wie in Syrien, Ägypten, Tripoli, Maghreb, die Byzantinischen Kriege und viele andere. Im Jahre 44 nach der Hijra ernannte ihn Mu’āwiyah zum Anführer einer Seeschlacht gegen die Römer in Konstantinopel. Dieser Gefährte war für die Römer ein Alptraum [3]. Zudem war er ein Statthalter von Baṣra und den Jemen. Seine milde und liebevolle Art gegenüber den Muslimen zeigt sich bei seiner Aussage:

وَاللَّهِ مَا عَزَمْتُ عَلَى قَوْمٍ قَطُّ عَزِيمَةً ، إِلا اسْتَغْفَرْتُ لَهُمْ حِينَئِذٍ ، ثُمَّ قُلْتُ : اللَّهُمَّ لا حَرَجَ عَلَيْهِمْ

„Bei Allāh! Es gab keine Entscheidung die ich entschied für ein Volk außer dass ich zu der Zeit für sie um Vergebung gebeten habe und anschließend sagte: Oh Allāh gib ihnen keine erschwernis.“

[al-‚Mizzī, Tahdhīb al-Kamāl no. 1857]

Um nun auf die ganzen Vorwürfe die man ihn zu füßen legt einzugehen, antworten wir folgendermaßen. Sie haben schwache oder oder unbekannte Überlieferer in den Ketten. Ibn Sā’d erwähnt diese Geschehnisse in seinem Tabaqāt durch den Überlieferer namens Muḥammad ibn ‚Umar al-Waqidī und der ist mit Konsens schwach. Ibn Jarīr at-Tabarī erwähnt dies ebenfalls in seinem Tarīkḥ durch den Überlieferer namens Awanāh ibn al-Ḥākam al-Akhbārīyy und der wurde der Fälschung bezichtigt. Die Berichte die Ibn Abd al-Barr in seinem Isti’āb dieszbezüglich darlegte, beruht auf Hishām al-Kalbī und Abū Mikhnāf und beide waren Lügner und Rawāfiḍ. Der Imām Ibn Kaṭīr (raḥimahullāh) sagte in seinem Buch al-Bidayāh [4], dass all diese Überlieferungen fragwürdig sind.

Zweite Klarstellung

Wenn wir all diese Überlieferungen als authentisch gelten lassen, dann sagen wir das die Gefährten nicht Sündenlos sind. Der Krieg zwischen Alī ibn Abī Ṭālib und Mu’āwiyah ibn Abī Sufyān (raḍiallāhu anhum) und ihre Anhängerschaft beruht grundsätzlich auf Ijtihād, daß haben wir mehrfach erwähnt und Alī hat sie nicht als Ungläubige deklariert. Aber wenn wir die Herangehensweise wie die Schiiten annehmen, was machen wir dann mit einem Gefährten des Propheten ﷺ und einen gefürchteten Feldherrn von Alī ibn Abī Ṭālib mit den namen Jariyyah ibn Qudāmah as-Ṣa’dīyy (raḍiallāhu anhu) [5], der genauso Muslime ermordet hat ? Imām al-Bukhārī berichtete in seinem Ṣaḥīḥ und andere Gelehrten, dass er Abdullāh ibn ‚Āmīr al-Ḥadrāmīyy und 70 oder 40 seiner Männer, nachdem sie sich ergaben, verbrennen ließ [6]. Die Ṣalaf gaben ihm speziell den Namen ‚Muharraq‘ (محرق) im deutschen übersetzt ist es eine Person, die absichtlich Feuer auf einem Grundstück legt. Er war ebenbürtig und genauso gefürchtet wie Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘. Wenn nicht so stärker, da die Geschichtenschreiber erwähnen, dass Jariyyah ibn Qudāmah den Biṣhr zu Flucht schlug.

Wenn also die Rawāfiḍ sagen: Mu’āwiyah schickte Biṣhr um die Partei Alī’s zutöten. können die Nawāṣib sagen: Alī schickte Jariyyah um die Partei Mu’āwiyah zutöten. Und dies würde endlos gehen wo keiner dieser beiden irregeleiteten Sekten ein Gewinn erzielt. Deswegen wählen die Ahl-l-Ṣunnāh die Mitte und bestätigen, dass beide Parteien sich gegenseitig verschuldet und ermordet hat, dennoch wünschen wir auf die beiden Parteien der Gläubigen die Zufriedenheit Allāhs.

وَاللَّهُ أَعْلَمُ

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Abū Aḥmād Ibn Aḥmād al-‘Ḥanbālī

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Fußnoten

[1] Abū Aburraḥmān Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ al-Qurāishī al-‚Āmirīyy (gest. 70/84) war ein Gefährte des Propheten und ein Weggefährte von Mu’āwiyah ibn Abī Sufyān.

Muslim ibn al-Ḥajjāj, Aḥmād, Abū Ḥatim, Ibn Ḥibbān, Abū Aḥmād al-Askārīyy, at-Tirmidhī, Abū Dāwūd, ad-Daraqutnī, Ibn Yunūs, Abū Bakr al-Khaṭīb, Abū Naṣr ibn Maqūlā‘, Ibn Qanī‘, Abū Nu’āym, Abd al-Ghanīyy al-Maqdisī, aḏ-Ḏhahabī und Ibn Ḥājar waren der Auffassung, dass es sich um einen Gefährten des Propheten ﷺ handelt. Die Auffassung von Abū Aḥmād ibn Adī, Ibn Asākīr und al-‚Mizzī war es um seine Gefährtenschaft umstritten. Yaqūb ibn Sufyān al-Fasawīyy erwähnt ein Teil die dafür und dagegen sprachen, dass er ein Gefährte ist. Ibn Mā’in sagte er sei ein schlechter Mensch gewesen.

[Su’alat al-Ājjūrī no. 1660; Tahdhīb al-Kamāl no. 1857; Iṣaba fī Tamyīz as-Ṣaḥābah no. 642; Siyār al-Alām an-Nubalā’a no. 361; Tarīkḥ ad-Dimašhq no. 798; Tarīkḥ Ibn Mā’in no.643]

[2] Imām Abū Dāwūd (raḥimahullāh) überliefert:

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ صَالِحٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي حَيْوَةُ بْنُ شُرَيْحٍ، عَنْ عَيَّاشِ بْنِ عَبَّاسٍ الْقِتْبَانِيِّ، عَنْ شُيَيْمِ بْنِ بَيْتَانَ، وَيَزِيدَ بْنِ صُبْحٍ الأَصْبَحِيِّ، عَنْ جُنَادَةَ بْنِ أَبِي أُمَيَّةَ، قَالَ كُنَّا مَعَ بُسْرِ بْنِ أَرْطَاةَ فِي الْبَحْرِ فَأُتِيَ بِسَارِقٍ يُقَالُ لَهُ مِصْدَرٌ قَدْ سَرَقَ بُخْتِيَّةً فَقَالَ قَدْ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ ‏ „‏ لاَ تُقْطَعُ الأَيْدِي فِي السَّفَرِ ‏“‏ ‏.‏ وَلَوْلاَ ذَلِكَ لَقَطَعْتُهُ ‏.‏

Ğunada ibn Abī Umayyāh berichtete: „Wir waren mit Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ (raḍiallāhu anhu) auf einer Seereise. Dann kam ein Dieb mit den Namen Misdar der eine Bukhtī Kamelstute gestohlen hat. Biṣhr sagte ihm: „Wäre es nicht wegen eine Überlieferung, so hätte ich ihm die Hand abgehakt. Ich hörte den Gesandten Allāhs ﷺ sagen: „Die Hände dürfen während der Reise nicht abgehakt werden.“

[Ṣunnān no. 4408; Ṣaḥīḥ]

Imām Ibn Ḥibbān (raḥimahullāh) überliefert:

سَمِعْتُ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ مُحَمَّدِ بْنِ سَلْمٍ ، بِبَيْتِ الْمَقْدِسِ ، يَقُولُ : سَمِعْتُ هِشَامَ بْنَ عَمَّارٍ ، يَقُولُ : سَمِعْتُ مُحَمَّدَ بْنَ أَيُّوبَ بْنِ مَيْسَرَةَ بْنِ حَلْبَسٍ ، يَقُولُ : سَمِعْتُ أَبِي ، يَقُولُ : سَمِعْتُ بُسْرَ بْنَ أَرْطَاةَ ، يَقُولُ : سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ ، يَقُولُ : اللَّهُمَّ أَحْسِنْ عَافِيَتَنَا فِي الأُمُورِ كُلِّهَا ، وَأَجِرْنَا مِنْ خِزْيِ الدُّنْيَا وَعَذَابِ الآخِرَةِ

Maisarah ibn Ḥalbā’s berichtete: Ich hörte mein Vater sagen: „Ich hörte Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ (raḍiallāhu anhu) sagen: „Ich hörte den Gesandten Allāhs ﷺ sagen: „Oh Allāh! Mache unser Ende gut und bewahre uns vor der Demütigung in dieser Welt und die Strafe im Jenseits.”

[Ṣaḥīḥ Ibn Ḥibbān no. 960; Ḫasan]

[3] al-‚Alā ibn al-al-Ḥadrāmīyy (raḥimahullāh) berichtete:

غَزَابُسْرُ بْنُ أَبِي أَرْطَأَةَ الرُّومَ ، فَجَعَلَتْ سَاقَتُهُ لا يَزَالُ يُصَابُ مِنْهَا طَرَفٌ ، فَجَعَلَ يَلْتَمِسُ أَن يُصِيبَ الَّذِينَ يَلْتَمِسُونَ عَوْرَةَ سَاقَتِهِ ، فَيُكْمِنُ لَهُمُ الْكَمِينَ ، فَجَعَلَتْ بُعُوثُهُ تِلْكَ لا تُصِيبُ وَلا تَطْفرُ ، فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ تَخَلَّفَ فِي مِائَةٍ مِنْ جَيْشِهِ ، ثُمَّ جَعَلَ يَتَأَخَّرُ حَتَّى تَخَلَّفَ وَحْدَهُ ، فَبَيْنَا هُوَ يَسِيرُ فِي بَعْضِ أَوْدِيَةِ الرُّومِ إِذْ رُفِعَ إِلَى قَرْيَةٍ ذَاتَ جَوْزٍ كَثِيرٍ ، وَإِذَا بَرَاذِينُ مُرْبَطَةٌ بِالْجَوْزِ ثَلاثِيَن بِرْذَوْنًا ، وَالْكَنِيسَةُ إِلَى جَانِبِهِمْ فِيهَا فُرْسَانُ تِلْكَ الْبَرَاذِينِ الَّذِينَ كَانُوا يَعْقِبُونَهُ فِي سَاقَتِهِ ، فَنَزَلَ عَنْ فَرَسِهِ فَرَبَطَهُ مَعَ تِلْكَ الْبَرَاذِينِ ، ثُمَّ مَضَى حَتَّى أَتَى الْكَنِيسَةَ فَدَخَلَهَا ، ثُمَّ أَغْلَقَ عَلَيْهِ وَعَلَيْهِمْ بَابَهَا ، فَجَعَلَتِ الرُّومُ تَعْجَبُ مِنْ إِغْلاقِهِ وَهُوَ وَحْدَهُ ، فَمَا اشْتَغَلُوا إِلَى رِمَاحِهِمْ حَتَّى صَرَعَ ثَلاثَةً ، وَفَقَدَهُ أَصْحَابُهُ فَلامُوا أَنْفُسَهُمْ ، فَقَالُوا : إِنَّكُمْ لأَهْلٌ أَنْ تَجْعَلُوا مَثَلا لِلنَّاسِ ، إِنَّ أَمِيرَكُمْ خَرَجَ مَعَكُمْ فَضَيَّعْتُمُوهُ حَتَّى هَلَكَ ، وَلَمْ يَهْلِكَ مِنْكُمْ أَحَدٌ ، فَبَيْنَا هُمْ يَسِيرُونَ فِي الْوَادِي حَتَّى أَتَوْا مَرَابِطَ تِلْكَ الْبَرَاذِينِ ، فَإِذَا فَرَسُهُ مَرْبُوطٌ مَعَهَا ، فَعَرَفُوهُ ، وَسَمِعُوا الْجَلَبَةَ فِي الْكَنِيسَةِ فَأَتَوْهَا ، فَإِذَا بَابُهَا مُغْلَقٌ ، فَبَلَغُوا طَائِفَةً مِنْ سقفِهَا ، فَنَزَلُوا عَلَيْهَا وَهُوَ مُمْسِكٌ طَائِفَةً مِنْ أَمْعَائِهِ بِيَدِهِ الْيُسْرَى وَالسَّيْفُ بِيَدِهِ الْيُمْنَى ، فَلَمَّا تَمَكَّنَ أَصْحَابُهُ فِي الْكَنِيسَةِ سَقَطَ بُسْرٌ مُغْشِيًا عَلَيْهِ ، فَأَقْبَلُوا عَلَى مَنْ كَانَ بَقِيَ فَأَسَرُوهُ وَقَبِلُوا ، فَأَقْبَلَتْ عَلَيْهِمُ الأُسَارَى ، فَقَالُوا : نُشْهِدُكُمُ اللَّهَ مَنْ هَذَا الَّذِي دَخَلَ عَلَيْنَا ، قَالُوا : بُسْرُ بْنُ أَبِي أَرْطَأَةَ ، قَالُوا : مَا وَلَدَتِ النِّسَاءُ مِثْلَهُ ، فَعَمَدُوا إِلَى مِعَاهِ فَرَدُّوهُ فِي جَوْفِهِ ، وَلَمْ يُخْرَقْ مِنْهُ شَيْءٌ ، ثُمَّ عَصَّبُوهُ بِعَمَائِمِهِمْ ، وَحَمَلُوهُ عَلَى شِقِّهِ الَّذِي لَيْسَتْ بِهِ جِرَاحٌ ، حَتَّى أَتَوْا بِهِ الْعَسْكَرَ فَخَاطُوهُ ، فَسَلِمَ وَعُوفِيَ .

„Biṣhr ibn Abī ‚Artā‘ (raḍiallāhu anhu) griff das Land der Römer an. Aber die Rückseite seiner Armee wurde ständig angegriffen und immer, wenn er den Angreifern eine Falle stellen wollte, wurden stattdessen seine Soldaten angegriffen. Bis er entschied mit einhundert seiner Soldaten zurückzubleiben, um herauszufinden, wer ihnen auflauerte. Eines Tages ging er allein in eines der Täler und fand dreißig Pferde, die neben einem Kloster angebunden waren, mit den Rittern darin. Ihm wurde klar, dass dies die Gruppe war, die seine Armee aus dem Hinterhalt angriff. Er ging neben das Kloster, band sein Pferd an, ging hinein und schloss die Tür hinter sich, um sie am herauskommen zu hindern. Dann begann er, sie allein zu bekämpfen, und bis sie in der Lage waren ihre Hände an ihre Waffen zu legen, hatte er bereits drei von ihnen getötet. Als Biṣhr’s Soldaten seine Abwesenheit bemerkten, suchten sie nach ihm und kamen an das Kloster und fanden sein Pferd. Sie hörten auch den Lärm, der aus dem Kloster kam. Sie versuchten hereinzukommen, aber die Tür war verschlossen, daher mussten sie einige Platten vom Dach entfernen und dann in das Kloster herabsteigen. Sie fanden ihn die Ritter bekämpfend mit einem Schwert in einer Hand und die andere Hand hielt einen Teil seines Darms, der herausgeschwappt war. Dann fiel er bewusstlos nieder. Seine Soldaten fuhren mit dem Kampf fort. Sie töteten einige und nahmen die Restlichen gefangen. Die Gefangenen fragten die Soldaten: „Wir fragen dich im Namen von Gott! Wer war dieser Mann?“ Sie sagten: „Im Namen von Allāh, keine Frau hat jemals jemanden wie ihn geboren!“ Die Soldaten taten dann den heraushängenden Darm zurück in seinen Bauch, da keiner von ihnen gestochen wurde. Sie verbanden seinen Bauch mit einigen ihrer Turbane und trugen ihn zurück. Danach wurde sein Bauch genäht und er wurde geheilt.“

[al-‚Mizzī, Tahdhīb al-Kamāl no. 1857]

[4] al-Bidayāh wā’n Nihayāh (7/322). Und sehe auch:
https://antishubohat.wordpress.com/2014/07/11/bosr

[5] Abū Ayyūb Jariyyah ibn Qudāmah as-Ṣa’dīyy at-Tamimīyy (gest. 62) war ein Gefährte des Propheten und ein Weggefährte von Alī ibn Abī Ṭālib.

Aḥmād, Mufaddal ibn Ğhassan, Ibn Abī ʻĀṣim, Abū Ḥātim, Ibn Ḥibbān, Abū Naṣr ibn Maqūlā‘ waren der Auffassung, dass er ein Gefährte des Propheten ﷺ ist. Hingegen die Auffassung von al-‚Mizzī, aḏ-Ḏhahabī und Ibn Ḥājar, war es um seine Gefährtenschaft umstritten. Abū’l-Ḥāssan al-‚Ijjlī sagte er sei ein Vertrauenswürdiger Tabi’ī gewesen.

[al-Jarh wā’t Ta’dīl no. 2156; at-Thiqāt no. 191; Iṣabah fī Tamyīz as-Ṣaḥābah no. 1051]

[6] Ibn Ḥājar, Fatḥūl-Bārī (13/28); aḏ-Ḏhahabī, Tarīkḥ al-Islām (1/476).

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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