Muḥammad ibn Abī Bakr war ein Sunnite

بِسْــــــــــــــــــمِ اﷲِالرَّحْمَنِ اارَّحِيم

Im Namen Allāhs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Alles Lob gebührt Allāh, dem Herrn aller Welten. Friede und Segen seien auf dem Gesandten, seiner Familie, seine Ehefrauen und seinen Gefährten.

Imām Aḥmad ibn Ḥanbal (raḥimahullāh) überliefert:

نا يَحْيَى بْنُ زَكَرِيَّا، قَالَ: حَدَّثَنِي أَبِي، وَابْنُ أَبِي خَالِدٍ، عَنِ الشَّعْبِيِّ، قَالَ: تَزَوَّجَ عَلِيٌّ أَسْمَاءَ بِنْتَ عُمَيْسٍ بَعْدَ أَبِي بَكْرٍ فَتَفَاخَرَ ابْنَاهَا مُحَمَّدُ بْنُ أَبِي بَكْرٍ، وَمُحَمَّدُ بْنُ جَعْفَرٍ، فَقَالَ وَاحِدٌ مِنْهُمَا: أَنَا خَيْرٌ مِنْكَ، وَأَبِي خَيْرٌ مِنْ أَبِيكَ، فَقَالَ عَلِيٌّ لأَسْمَاءَ: أَقْضِي بَيْنَهُمَا، فَقَالَتْ لابْنِ جَعْفَرٍ: أَمَا أَنْتَ، أَيْ بُنَيَّ فَمَا رَأَيْتُ شَابًّا مِنَ الْعَرَبِ كَانَ خَيْرًا مِنْ أَبِيكَ، وَأَمَّا أَنْتَ فَمَا رَأَيْتُ كَهْلا مِنَ الْعَرَبِ خَيْرًا مِنْ أَبِيكَ قَالَ: فَقَالَ عَلِيٌّ: مَا تَرَكْتِ لَنَا شَيْئًا، وَلَوْ قُلْتِ غَيْرَ هَذَا لَمَقَتُّكِ، قَالَ: فَقَالَتْ: وَاللَّهِ إِنَّ ثَلاثَةً أَنْتَ أَخَسُّهُمْ لا خِيَارَ

[Kette] Yaḥyā ibn Zakarīyah [1] sagte: „Mein Vater [2] und Ibn Abī Khālid [3] sagten mir: Von aš-Shā’bī (raḥimahullāh): Alī (raḍiallāhu anhu) heiratete Amsa bint Umays (raḍiallāhu anha), so fingen ihre Söhne Muḥammad ibn Abu Bakr und Muḥammad ibn Jā’far, mit Stolz zu prahlen, jeder von ihnen sagte: „Ich bin besser und mein Vater ist besser als deiner.“ So sagte Alī zu Asma: „Warum richtest du nicht zwischen ihnen?“ So sagte sie zu Ibn Jā’far: „Was dich angeht mein Sohn, Ich habe keinen besseren jungen Mann unter den Arabern gesehen als dein Vater.“ Dann sagte sie zu Ibn Abu Bakr: „Und was dich angeht, habe ich keinen reifen Mann unter den Arabern gesehen der besser ist als dein Vater.“ Alī (raḍiallāhu anhu) sagte dann scherzhaft zu Asma: „Du hast für mich nichts übrig gelassen? Aber hättest du was anderes gesagt, hätte ich es gehasst.“ Sie antwortete ihm: „Bei Allāh, selbst wenn du der kleinste unter den drei Männern bist, seit ihr alle Großartig.“

[Faḍā’il aṣ-Ṣaḥābah no. 1520; Abū Sulāyman al-Khaṭṭābī; Gharīb al-ḥadīth no. 812]

Der Āmīr al-Mū’minīn fīl Hādith Ibn Hājar al-Asqălānī (raḥimahullāh) sagte:

 بِسَنَدٍ صَحِيح
„Die Kette ist authentisch.“

[al-Iṣābah fī Tamyīz as-Ṣaḥābah no. 10803]

Erste Punkt:

Muḥammad ibn Abu Bakr war stolz darauf einen Vater zu haben, der der beste Mensch nachdem Propheten ﷺ ist. Es kann also nicht stimmen, dass er ein 12-Schiite ist, wenn er Abū Bakr (raḍiallāhu anhu) über Alī vorzieht. Wie denn auch, wenn er selbst daran glaubte, dass der erste Khalif ein großer Mann war. Weiterhin ernannte ihn Alī (raḍiallāhu anhu) als Herrscher über Ägypten, hatte er keine Befürchtungen gehabt, dass er den Leuten die Vorzüge von seinem Vater erzählen und ihre Herzen mit der Liebe der Gefährten entweichen kann ?

Zweite Punkt:

Seine Mutter Asma bint Umāys (raḍiallāhu anha) war ebenso eine reine Sunnitin, denn sie hatte keine Probleme gehabt vor Alī (raḍiallāhu anhu) ihren verstorbenen Ehemann Abū Bakr zu loben. Wäre Alī Feind gesinnt über Abū Bakr, dann hätte er seine Frau wegen sowas getadelt, aber anscheinend war er damit zufrieden.

وَاللَّهُ أَعْلَمُ

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Abū Aḥmād Ibn Aḥmād al-‘Ḥanbālī

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Fußnoten:

[1] Abū Sā’id Yaḥyā ibn Zakarīyah al-Hamdanī (gest.183/184) war Vertrauenswürdig und Genau.

Abū Hātim: „Mustaqīm al-Hādith, Sadūq, Thiqā.“ Abū Zu’rāh: „Machte selten Fehler, und wenn er Fehler machte, brachte er große Dinge hervor.“ Ibn Hibbān erwähnte ihn in seinem at-Thiqāt. an-Nasā’ī: „Thiqā, Hujjāh.“ Ahmād, Ibn Mā’in, Ijlī, Alī ibn al-Madānī, Īsā ibn Yunūs as-Ṣabā’īyy, Ibn Sād und Ibn Hājar: „Thiqā.“ ad-Dhahābī: „Hāfidh.“

[Siyār al-Alām an-Nubalā’a no. 4090; Tahdhīb at-Tahdhīb no. 10350]

[2] Abū Yaḥyā Zakarīyah ibn Abī ‚Za’idāh al-Hamdanī (gest. 149) ist Vertrauenswürdig.

Abū Bakr al-Ismā’ilī: „Er übte Tadlīs.“ Bazzār, Ahmād, an-Nasā’ī, Ijlī, Ibn Sād und Yaqūb ibn Sufyān: „Thiqā.“ Abū Hātim: „Layyīnul-Hādith, übte Tadlīs.“ Abū Dawūd: „Thiqā, aber übte Tadlīs.“ Yahyā al-Qattān und Ahmād ibn Harūn: „Es gibt nichts falsches an ihm.“ ad-Dhahābī: „Thiqā, übte von seinen Gelehrten Tadlis über aš-Shā’bī aus.“ Ibn Hājar: „Thiqā, übte Tadlīs.“

[Siyār al-Alām an-Nubalā’a no. 2093; Tahdhīb at-Tahdhīb no. 2616]

[3] Abu Abdullāh Ismā’il ibn Abī Khālid al-‚Bajālī (gest. 146) ist Vertrauenswürdig und Präzise.

Ahmād: „Die besten Leuten die von aš-Shā’bī überliefern ist Ibn Abī Khālid.“ Yaqūb ibn Sufyān und Ibn Ammār al-‚Muslī‘: „Hujjāh.“ Ibn Mahdī, an-Nasā’ī, Ijlī, Abū Hātim, Ibn Mā’in, Ibn Abī Āsīm, ad-Darāqutnī, Ibn Abī Shāybah und Ibn Hājar: „Thiqā.“

[Siyār al-Alām an-Nubalā’a no. 2083; Tahdhīb at-Tahdhīb no. 543]

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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