Alīs historische Rede

Imām Khaythamah ibn Sulaymān al-Qurashī aṭ-Ṭarābulusī (raḥimahullāh) überliefert:

 قَالَ : قَالَ أَخْبَرَنَا قَالَ : قَالَ أَخْبَرَنَا أَبُو الْحَسَنِ عَلِيُّ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ الْقَرَاطِيسِيُّ قَالَ : أَخْبَرَنَا جَعْفَرُ بْنُ عُمَرَ النَّجَّارُ , قَالَ : أَخْبَرَنَا الْحَسَنُ بْنُ عُمَارَةَ , قَالَ : أَخْبَرَنَا الْمِنْهَالُ بْنُ عَدِيٍّ , عَنْ سُوَيْدِ بْنِ غَفَلَةَ , قَالَ : مَرَرْتُ بِقَوْمٍ يَذْكُرُونَ أَبَا بَكْرٍ وَعُمَرَ , , فَأَتَيْتُ عَلِيًّا فَذَكَرْتُ ذَلِكَ لَهُ فَقُلْتُ لَهُ : إِنِّي مَرَرْتُ بِقَوْمٍ مِنَ الشِّيعَةِ يَذْكُرُونَ أَبَا بَكْرٍ وَعُمَرَ مِمَّا لَيْسَ هُمَا لَهُ مِنَ الأُمَّةِ بِأَهْلٍ , وَلَوْلا أَنَّهُمْ يَعْلَمُونَ أَنَّكَ تُضْمِرُ عَلَى مَا هُمْ عَلَيْهِ لَمْ يَجْتَرِئُوا عَلَى ذَلِكَ , قَالَ : أَعُوذُ بِاللَّهِ أَنْ أُضْمِرَ لَهُمَا إِلا الْحَسَنَ الْجَمِيلَ , لَعَنَ اللَّهُ مَنْ أَضْمَرَ لَهُمَا إِلا الْحَسَنَ الْجَمِيلَ , لَعَنَ اللَّهُ مَنْ أَضْمَرَ لَهُمَا إِلا الْحَسَنَ الْجَمِيلَ , لَعَنَ اللَّهُ مَنْ أَضْمَرَ لَهُمَا إِلا الْحَسَنَ الْجَمِيلَ , أَخَوَا رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَوَزِيرَاهُ , ثُمَّ نَهَضَ دَامِعَ الْعَيْنَيْنِ يَبْكِي قَابِضًا عَلَى يَدِي , حَتَّى صَعَدَ الْمِنْبَرَ مُتَّكِئًا قَابِضًا عَلَى لِحْيَتِهِ يَنْظُرُ فِيهَا وَهِيَ بَيْضَاءُ , وَقَدِ اجْتَمَعَ النَّاسُ , فَقَامَ يَخْطُبُ خُطْبَةً مُوجَزَةً بَلِيغَةً ، فَقَالَ : مَا بَالُ أَقْوَامٍ يَذْكُرُونَ سَيِّدَيْ قُرَيْشٍ , وَأَبَوَيِ الْمُسْلِمِينَ بِمَا أَنَا عَنْهُ مُتَنَزِّهٌ , وَمِمَّا يَقُولُونَ بَرِيءٌ , وَعَلَى مَا يَقُولُونَ مُعَاقِبٌ ؟ فَوَالَّذِي فَلَقَ الْحَبَّةَ , وَبَرَأَ النَّسَمَةَ , لا يُحِبُّهُمَا إِلا مُؤْمِنٌ تَقِيُّ , وَلا يُبْغِضُهُمَا إِلا فَاجِرٌ غَوِيُّ , صَحِبَا رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِالصِّدْقِ وَالْوَفَاءِ , يَأْمُرَانِ , وَيَنْهَيَانِ , وَيُعَاقِبَانِ , فَمَا يُجَاوِزَانِ فِيمَا يَصْنَعَانِ رَأْيَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ , مَضَى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَهُوَ عَنْهُمَا رَاضٍ , وَالنَّاسُ رَاضُونَ , وَلِيَ أَبُو بَكْرٍ الصَّلاةَ , فَلَمَّا قَبَضَ اللَّهُ نَبِيَّهُ وَلاهُ الْمُسْلِمُونَ ذَلِكَ , وَفَوَّضُوا إِلَيْهِ الزَّكَاةَ ؛ لأَنَّهُمَا مَقْرُونَتَانِ , وَكُنْتُ أَوَّلَ مَنْ سُنَّ لَهُ مِنْ بَنِي عَبْدِ الْمُطَّلِبِ وَهُوَ لِذَلِكَ كَارِهٌ , يَوَدُّ أَنَّ بَعْضَنَا كَفَاهُ , فَلَمَّا وَلِيَ فَكَانَ وَاللَّهِ خَيْرَ مَنْ بَقِيَ , أَرْأَفَهُ رَأْفَةً , وَأَرْحَمَهُ لَهُ رَحْمَةً , وَأَنْسَبَهُ وَرَعًا , وَأَقْدَمَهُ إِسْلامًا , شَبَّهَهُ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِمِيكَائِيلَ رَأْفَةً وَرَحْمَةً , وَبِإِبْرَاهِيمَ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ عَفْوًا وَوَقَارًا , فَسَارَ بِسِيرَةِ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ حَتَّى قُبِضَ رَحْمَةُ اللَّهِ عَلَيْهِ , ثُمَّ وَلِيَ الأَمْرَ مِنْ بَعْدِهِ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ , وَاسْتَأْمَرَ فِي ذَلِكَ النَّاسَ , فَمِنْهُمْ مَنْ رَضِيَ , وَمِنْهُمْ مِنْ كَرِهَ , فَكُنْتُ فِيمَنْ رَضِيَ , فَوَاللَّهِ مَا فَارَقَ عُمَرُ الدُّنْيَا حَتَّى رَضِيَ مَنْ كَانَ لَهُ كَارِهًا , فَأَقَامَ الأَمْرَ عَلَى مِنْهَاجِ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَصَاحِبِهِ , يَتْبَعُ آثَارَهُمَا كَمَا يَتْبَعُ الْفَصِيلُ أَثَرَ أُمِّهِ , وَكَانَ وَاللَّهِ خَيْرَ مَنْ بَقِيَ , رَءُوفًا رَحِيمًا وَنَاصِرَ الْمَظْلُومِ عَلَى الظَّالِمِ , ثُمَّ ضَرَبَ اللَّهُ بِالْحَقِّ عَلَى لِسَانِهِ حَتَّى أُرِينَا أَنَّ مَلَكًا يَنْطِقُ عَلَى لِسَانِهِ , وَأَعَزَّ اللَّهُ بِإِسْلامِهِ الإِسْلامَ , وَجَعَلَ هِجْرَتَهُ لِلدِّينِ قَوَامًا , وَقَذَفَ فِي قُلُوبِ الْمُؤْمِنِينَ الْحُبَّ لَهُ , وَفِي قُلُوبِ الْمُنَافِقِينَ الرَّهْبَةَ مِنْهُ , شَبَّهَهُ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِجِبْرِيلَ , فَظًّا غَلِيظًا عَلَى الأَعْدَاءِ , وَبِنُوحٍ حَنِقًا مُغْتَاظًا عَلَى الْكَافِرِينَ , فَمَنْ لَكُمْ بِمِثْلِهِمَا ؟ لا يُبْلَغُ مَبْلَغُهُمَا إِلا بِالْحُبِّ لَهُمَا وَاتِّبَاعِ آثَارِهِمَا , فَمَنْ أَحَبَّهُمَا فَقَدْ أَحَبَّنِي , وَمَنْ أَبْغَضَهُمَا فَقَدْ أَبْغَضَنِي وَأَنَا مِنْهُ بَرِيءٌ , وَلَوْ كُنْتُ تَقَدَّمْتُ فِي أَمْرِهِمَا لَعَاقَبْتُ أَشَدَّ الْعُقُوبَةِ , فَمَنْ أَلَمَّتْ بِهِ بَعْدَ مَقَامِي هَذَا فَعَلَيْهِ مَا عَلَى الْمُفْتَرِي

Suwāyd ibn Ghafalāh berichtete: „Ich kam an einigen Schiiten vorbei, die Abū Bakr und Umar beschimpften. Daraufhin ging ich zu Alī ibn Abī Tālib und sagte ihm: „O Amīr al-Mū’minīn ! Ich ging an einigen deiner Anhänger vorbei, die auf unwürdige Weise über Abū Bakr und Umar sprachen. Wenn sie nicht davon ausgehen würden, dass sie den beiden gegenüber die gleichen Gefühle hegen, dann würden sie es nicht wagn, so etwas zu tun.“ Alī sagte hierauf: „Ich suche Zuflucht zu Allāh davor ihnen gegenüber geheime Gefühle zu hegen, als die, die der Prophet mir ans Herz legte. Möge Allāh jene verfluchen, die etwas anderes außer Gutes über die beiden beherbergen.“ Daraufhin stand er auf, wobei er mit Tränen in den Augen stand und dabei meine Hand hielt und ging in Richtung Moschee. Dort stieg er auf der Kanzel, nahm eine sichere Sitzposition ein und hielt seinen ergrauten Bart, während er sie anschaute. Als sie sich versammelten, stand er auf und hielt eine kurze und eloquente Predigt: „Wie kommt es, dass gewisse Leute über die zwei Anführer der Qurāish und die zwei Väter der Muslime sprechen. Ich distanziere mich nicht nur vollkommen von ihnen, sondern werde sie bestrafen. Bei Dem, der das Getreide sprießen lässt und die Seele erschuf, nur die frommen Gläubigen lieben jene zwei und nur elende Schurken hassen sie. Sie begleiteten den Propheten mit Loyalität und Aufrichtigkeit. Sie befahlen und verboten, zürnten und ereilten Strafen und gingen in keiner Angelegenheit über die Meinung vom Propheten hinweg. Er hatte genau das gelehrt. Und sie liebten keinen Menschen so sehr wie sie ihn liebten. Der Prophet verstarb, wobei er mit ihnen zufrieden war. Und sie verstraben, wobei die Muslime mit ihnen zufrieden waren. Der Prophet beauftragte Abū Bakr, das Gebet zu leiten, was dieser neun Tage lang tat, während der Prophet noch lebte. Und aufgrund seiner Güte wurde er vom Propheten mit Mikāil verglichen, und wegen seiner Würde und Bereitschaft zu vergeben, verglich man ihn mit Ibrāhīm. Als Allāh den Propheten verschieden ließ und ihm somit das zuteilwerden ließ, was sich bei ihm befindet, übergaben sie ihm die gleiche Aufgabe, dann beauftragten sie ihn mit der Einsammlung der Zakāt und schließlich machten sie ihn zu ihrem Anführer. All dies taten sie freiwillig, ohne einem Zwang zu unterliegen. Ich war der Erste unter den Nachkommenschaft Abdūl-Muṭṭalib, der ihn dazu aufforderte gegen seinen Wunsch. Denn er hätte es vorgezogen, dass jemand anderes die Sache an seiner Stelle auf sich genommen hätte. Er war in der Tat der Beste unter denjenigen, die der Prophet hinterlassen hatte. Er war der Barmherzigste und Gütigste, der Gemäßigte, der Älteste und der erste, der den Islām annahm. Er folgte dem Verhalten des Propheten und tat dies bis zu seinem Tode. Möge Allāh sich seiner erbarmen. Danach wurde die Regierung von Umar übernommen. Ich war einer von denen, die dem zustimmten. Er behielt das Grundverständnis des Propheten und dessen Nachfolgers bei und folgte ihren Fußstapfen, so wie ein Fohlen seiner Mutter folgt. Er war ohne Zweifel gütig, stand den Schwachen bei und half den unrechtmäßig Behandelten gegen die Ungerechten. Kein Tadel beeinflusste ihn, wenn es um Allāhs Sache ging. Er brachte seine Zunge bei, das zu sprechen, was gerecht war und machte die Wahrheit zu seiner Aufgabe. Dies tat er so sehr, dass wir anzunehmen pflegten, dass ein Engel mittels seiner Zunge sprach. Allāh stärkte den Islām dadurch, dass er ihn annahm und seine Auswanderung machte Er zu seiner Stütze für den Islām, welche die Herzen der Heuchler Angst erfüllte und die Herzen der Gläubigen mit Zuversicht versah. Für seine Strenge und Härte gegenüber den Feinden verglich ihn der Prophet mit Jibrīl. Wer könnte mit jenen zwei (Mikāil und Jibrīl) zu vergleichen sein? Möge Allāh sich ihrer Erbarmen und möge Er euch gestatten, ihrem Weg zu folgen! Wenn jemand mich liebt, dann soll er auch sie lieben. Und wenn jemand sie hasst, dann hasst er mich und ich lehne ihn ab. Hätte ich euch hinsichtlich ihrer Person Anweisungen (Sie zu beschimpfen) gegeben, dann hätte ich dafür eine strenge Strafe erteilt.

[Min ḥadīth Khaythamah ibn Sulaymān no. 64]

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Abū Aḥmād Ibn Aḥmād al-‘Ḥanbālī

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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