Die Kinder Al-Hassan ibn Alī (ra) über die Rafīdāh

Der Beitrag soll zeigen, dass die Kinder und Enkel Kinder von Al-Hassan ibn Alī (Allahs Wohlgefallen auf ihm) sich von den Schīah Rafīdāh (Heute heißen sie Imamīten) losgesagt haben. Es ist Fakt das die Kinder Al-Hassan keine Bedeutung bei den Rafīdāh haben, da ihr Vater (ra) den Treueschwur an einem der die Imāmah leugnete, entrichtet hat. Wir aber Ahlu-Sunnāh wa’l Jām’ah lieben die Kinder Al-Hassan, respektieren sie und vergessen sie nicht. Denn sie gehören ja schließlich zu der Familie des Propheten (sallahu aleyhi wa sallam).

Fangen wir mit Al-Hassan Al-Muthānna ibn Hassan (ra) an:

Al Fudayl ibn Marzouq sagte: Ich hörte Al Hassan ibn Al Hassan (möge Allah mit ihm zufrieden sein) zu einem Mann von den Schiiten sageb: “Bei Allah, dich zu töten ist eine fromme Tat bei Allah, jedoch nehme ich davon Abstand, aufgrund des Rechts der Nachbarschaft. Der Schiite entgegnete ihm: ”Möge Allah dich segnen, du machst bloß Scherze.” Al Hassan Al Muthānna sagte: Es war kein Scherz, das ist die Wahrheit, und wenn Allah mir die Erlaubnis gibt, dich zu töten, würde ich dir deine Hände und Beine abschneiden.”

[Al-Âjurrî in al-Schāria # 2015, Abu Nasr Muhammād ibn ‚Abdullah Al-Imām befand den Bericht als: Hasan]

Imān Asākir (4:165) übertragt, dass Al-Hassan Al-Muthānna ibn al-Hassan ibn`Alī ibn Abī Talīb zu einem Rafīdi sagte: “Bei Allah, würde Allah mir Macht über euch geben, so werde ich eure Hände und Füße abschneiden. Dann werden wir keinerlei Reue von Ihnen annehmen.“ Ein Mann sagte zu ihm: “Du wirst die Reue von ihnen nicht akzeptieren?” Er sagte: “Wir kennen diese Männer besser als du sie kennst. Sie werden das bestätigen was sie wollen, und das verleugnen was sie wollen. Sie behaupten das, dass richtig für sie ist durch Tāqiyyah (Heuchelei). Wehe euch, Tāqiyyah ist eine Tür des Genusses für die Muslime, wenn er gezwungen ist, sie zu benutzen und er fürchtet das diejenigen die an der Macht sind ihm etwas antun, und er unfähig ist, es abzuwenden und er abgehalten wird von seiner Verantwortung gegen über Allah. Es ist keine Tür der Vortrefflichkeit. Vortrefflichkeit liegt in der Durchführung von Allahs Befehlen und die Wahrheit zu sprechen. Bei Allah Tāqiyyah hat noch nicht den Punkt erreicht, wo einer der Knechte Allahs es verwenden kann, um einen anderen Knecht von Allah in die Irre zu verleiten.“

[Ibn Asakīr, 4/165; Awāsim min al Qawāsim s.114 von Al-Qādi Abu Bakr ibn Arābī]

حدثنا محمد بن عاصم حدثنا شبابة حدثنا الفضيل بن مرزوق قال سمعت الحسن بن الحسن أخا عبد الله بن الحسن وهو يقول لرجل ممن يغلو فيهم ويحكم أحبونا لله فإن اطعنا الله فأحبونا وان عصينا الله بابغضونا فإن قال فقال له رجل إنكم ذو قرابة رسول الله صلى الله عليه وسلم واهل بيته فقال ويحكم لو كان الله عز وجل نافعا بقرابة من رسوله بغير عمل بطاعته لنفع بذلك من هو أقرب إليه منا أباه وامه والله إني لاخاف أن يضاعف للعاصي منا العذاب ضعفين والله إني لارجو أن يوتى المحسن منا أجره مرتين قال ثم قال لقد أساء بنا آباؤنا وامهاتنا إن كان آباؤنا ما تقولون في دين الله ثم لم يخبرونا به ولم يطلعونا عليه ولم يرغبونا فيه فنحن والله كنا اقرب منهم قرابة منكم وأوجب عليهم حقا وأحق بأن يرغبونا فيه منكم ولو كان الأمر كما تقولون ان الله ورسوله اختارا عليا لهذا الامر والقيام على الناس بعد إن كان عليا لأعظم الناس في ذلك خطيئة وجرما إذ ترك امر رسول الله صلى الله عليه وسلم أن يقوم فيه كما امره أو يعذر فيه الى الناس قال فقال له الرافضي ألم يقل رسول الله صلى الله عليه وسلم لعلي من كنت مولاه فعلي مولاه قال أما والله أن لو يعني رسول الله صلى الله عليه وسلم بذلك الإمرة والسلطان والقيام على الناس لافصح عمر لهم بذلك كما افصح لهم بالصلاة والزكاة وصيام رمضان وحج البيت ولقال لهم أيها الناس إن هذا ولي امركم من بعدي فاسمعوا له واطيعوا فما كان من وراء هذا شيئا فإن أنصح الناس كان للمسلمين رسول الله صلى الله عليه وسلم

Ibn Saad erzählte in Al-Tabaqat Al-Kubra, dass Al Hassan Al-Muthana ibn Hassan ibn Ali (ra) zu einem der Menschen sagte, welche über sie sie zu übertreiben pflegten: Seit vorsichtig, liebt uns um Allahs willen, also, wenn wir Gott gehorchen dann liebt uns und wenn wir Gott nicht gehorchen dann hasst uns. So sagte der Mann: Aber ihr seid die Verwandten des Propheten (Friede sei mit ihm) und seine Ahl al Bayt. So sagte er: Seit vorsichtig, wenn Gott die Menschen, die eng mit dem Propheten (Friede sei mit ihm) verwandt sind, aber ohne Gott zu gehorchen geschützt hatte, dann würde er diejenigen, die weit näher zu ihm standen, wie sein Vater und seine Mutter geschützt. Vielmehr glaube ich, dass die Ungehorsamen unter uns die doppelte Strafe haben und die gehorsamen die doppelte Belohnung haben. Seit vorsichtig, pflichtbewusst gegenüber Gott, und sagt nur die Wahrheit über uns, denn das ist weit richtiger über das was ihr wollt und wir akzeptieren. […] Also sagte der Râfidi (eine Person, die das Kalifat von Abu Bakr und Umar ablehnt) zu ihm: “Hat der Gesandte Allahs nicht zu Ali gesagt: „Wessen Mawla ich bin, dessen Mawla ist Ali?” Er (Al Hasan) antwortete: „Bei Allah, wenn er wirklich das Kalifat und die Herrschaft gemeint hätte, so wäre er expliziter gewesen um dies zum Ausdruck zu bringen, genauso explizit wie in seinen Ausführungen über das Gebet, die Zakah und die Hajj zum Haus (Allahs). Er hätte gesagt: Oh Menschen! Dies ist euer Herrscher nach mir. Der Gesandte Allahs gab den besten Rat zu den Leuten (d.h. mit klarer Bedeutung). Wenn es so ist wie du es sagst, dass Ali gewählt wurde nach dem Propheten Allah Segen und Heil auf ihm, dann wäre er der meist mangelhafteste von allen Menschen, weil er nicht immer das tat, was der Prophet befahl.”

[Al-Tabaqāt Al-Kūbra, Band 5; Ibn `Asākir Band 4, Seite 166 – Awāsim min qawāsim Seite 115 – Ibn Kathīr in al-Bidāyah wal Nihayah 9/178 und al-Haythāmi in al-Sawa’eq al-Muhriqa s.346]

Quote:قال المزي في تهذيب الكمال (6|88): «وهذا من أصح الأسانيد وأعلاها»

Hassan ibn Zaīd ibn Hassan:

حدثنا عبد الله حدثني وهب بن بقية الواسطي ثنا عمرو بن يونس يعنى اليمامي عن عبد الله بن عمر اليمامي عن الحسن بن زيد بن حسن حدثني أبي عن أبيه عن على رضي الله عنه قال كنت عند النبي صلى الله عليه و سلم فأقبل أبو بكر وعمر رضي الله عنهما فقال يا على هذان سيدا كهول أهل الجنة وشبابها بعد النبيين والمرسلين

Abdullah – Wāhb ibn Baqīyah Āl-Wasīti – Umar ibn Yunus Al-Yamāni – Abdullah ibn Umar Al-Yamāni – Hassan ibn Zaīd ibn Hassan (ibn Abī Talīb) der Von seinem Vater (Al-Hassan) berichtete, der ihm sagte- von seinem Vater (Alī) der sagte: „Ich war auf der Seite des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und dann kamen Abu Bakr und Umar (Allahs Wohlgefallen auf beiden) dazu, und der Prophet sagte: O Alī, diese beiden sid die Sayyīd der Älteren des Paradieses nach den Propheten und Gesandten.“

[Musnad Ahmad, 1/80 Nr: 602]

Abdullāh ibn Hassan Al-Muthānna:

Imam Sulāyman Ibn Qarm Ādh-Dhabiy (Allahs wohlzufrieden mit ihm sein) sagte: „Ich war bei Abdullah bin al-Hassan bin al-Hassan bin Ali bin Abi Talib, woraufhin ich sagte: „Ein Mann, möge Allah dich rechtschaffen machen, welcher unserem Glauben angehört, ist richtig, dass man über ihn mit dem Götzendienst urteilt?“ Er sagte: „Ja, die Rāfidah. Ich bezeuge, dass sie Götzendiener sind. Und wie können sie nicht Götzendiener sein? Und solltest du sie fragen, ob der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm, gesündigt hat, so würden sie es bejahen, während Allah ihm seine vorausgegangenen und nachkommenden Sünden vergeben hatte. Und solltest du sie fragen, ob Alī gesündigt hat, so würden sie es verneinen. Und wer dies sagt, der ist ungläubig geworden (dadurch wollte der Imam u.a. ihre übertrieben Liebe zu Alī aufzeigen, welche sie in den Götzendienst trieb).“

[Sunān lil-Khilāl, 3/495]

عن أبي خالد الأحمر قال : سألت عبدلله بن حسن عن أبي بكر وعمر فقال : صلى لله عليهما ولا صلى على من لايصلي. [عليهما . [ حسن

Von Abu Khalīd al-Ahmăr: Ich fragte ‚Abdullah bin al-Hassan ibn Abī Tālib (ra) über Abu Bakr und‘ Umar, so sagte er: „ Möge der Friede Allahs mit ihnen sein, und möge der Friede nicht auf dem sein, der ihnen kein Frieden sendet.“

[Fadhā’il al-Sahāba wa Manaqibīhim wa Qawl Ba’ādihim fi Ba’ād von Ad-Daraqutnī – Hasan.]

Ibrahīm ibn Hassan Al-Muthānna:

Imām Ibn Hibbān (ra) sagte über Ibrahīm ibn Hassan: „Er war einer der Anführer in Madinah und zu den edelsten der Ahlu-Bāyt. „

[Māshāhir ‚Ulama Al-Amshār, s. 155 Nr. 995].

حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرٍ الآدَمِيُّ أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْمَاعِيلَ قَالَ: نَا الْفَضْلُ بْنُ سَهْلٍ، قَالَ: نَا أَبُو أَحْمَدَ الزُّبَيْرِيُّ، قَالَ: نَا فُضَيْلُ بْنُ مَرْزُوقٍ، قَالَ: سَمِعْتُ إِبْرَاهِيمَ بْنَ الْحَسَنِ بْنِ الْحَسَنِ، أَخَا عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْحَسَنِ يَقُولُ: “ قَدْ وَاللَّهِ مَرَقَتْ عَلَيْنَا الرَّافِضَةُ كَمَا مَرَقَتِ الْحَرُورِيَّةُ عَلَى عَلِيِّ بْنِ أَبِي طَالِبٍ „

Abu Bakr Al-Ahmad ibn Muhammād ibn Adāmī Isma’īl – Al-Fadl ibn Sahl – Ahmad Abu Zubāirī – Fudāil ibn Masruq: Ich hörte Ibrahīm ibn Hassan ibn Hassan (ibn Abī Talīb), der Bruder Abdullah ibn Hassan (ra) sagen: Wahrlich, Bei Allah wir (Ahlul-Bāyt) mussten uns mit den Rafīdāh beschäftigen, wie Alī ibn Abī Tālib (Allahs Wohlgefallen auf ihm) mit den Hururīyyah (Khāwarīj) beschäftigt war.“

[Ad-Daraqutnī in Fadhā’il ăs-Sahabah Nr.36 und die Einstufung: Hassan; Al-Ajūri in al-Shāria #2015, Abu Nasr Muhammād ibn ‘Abdullah Al-Imām sagte: Hasan.]

(Abu Rīyadus)

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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