Die Aussagen der Gelehrten im Urteil über die Rawāfidh

Die Aussagen der Gelehrten im Urteil über die Rawāfidh
Zusammengestellt von: Hammad bin ‚Abdillāh bin Ibrāhīm al-Humaidī
Übersetzt von: Abū al-Qaa-Qaa
www.ad-durar.de

Die Rawāfidh sind eine Gruppe von den Übertriebenen Shī’ah, die in den Islām eingetreten sind um die Glaubensfundamente der Muslime zu verderben, den Imān in ihnen zu erschüttern und den Zweifel über die Tatsachen des Dīn und über die Wahrhaftigkeit des Propheten, Allāhs Segen und Heil auf ihm, reinzubringen. Sie wurden mit diesem Namen bezeichnet, weil sie Zaid bin ‚Alī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, ablehnten, als er Hishām bin ‚Abdilmalik bekämpfen wollte. Seine Gefährten sagten zu ihm: „Sage dich los von den beiden Shaikhain (Abu Bakr und ‚Umar), damit wir mit dir sind.“ Er sagte: „Nein, vielmehr verbünde ich mich mit ihnen, und ich sage mich von dem los, der sich von ihnen lossagt.“ Daraufhin sagten sie: „Somit lehnen wir dich ab.“ Und somit wurden sie Rāfidhah (d.h. die Ablehnenden) genannt.

‚Abdullāh bin Aḥmad sagte: „Ich sagte zu meinen Vater: Wer sind die Rāfidhah?“ Er sagte: „Diejenigen, die Abū Bakr und ‚Umar schmähen und beleidigen.

Und dies gehört zu ihren Definition, denn ihre Realität ist, dass sie den Islām von Grund aus abgelehnt haben. Und ihre Zuschreibung zum Islām ist wie die Juden und Christen Ibrāhīm, Friede auf ihm, zu sich zählen. Und Allāh hat ihre Lüge mit Seiner Aussage entlarvt: { Ibrahim war weder ein Jude noch ein Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehörte nicht zu den Götzendienern.}

Talḥah bin Muṣrif, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Die Frauen der Rāfidhah werden weder geheiratet, noch werden ihre Schlachttiere gegessen, weil sie Abtrünnige sind.“ [Er starb im Jahre 112 H./ ash-Sharḥ Ibn Baṭāh]

Az-Zuhri, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Ich sah kein Volk, welches den Christen mehr ähnelte, als die Sab’iyyah.“ Aḥmad bin Yūnus, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Sie sind die Rāfidhah.“ [Er starb im 124 H./ al-Ajurī]

Sulaimān bin Qarm adh-Dhabyy sagte: „Ich war bei ‚Abdullāh bin al-Hassan bin al-Hassan bin Alī bin Abī Tālib, möge Allāh Sich seiner erbarmen, woraufhin ich sagte: ‚Ein Mann, möge Allāh dich rechtschaffen machen, der unserem Glauben angehört, ist es richtig, dass über ihn mit dem Götzendienst bezeugen?‘ Er sagte: ‚Ja, die Rāfidhah. Ich bezeuge, dass sie Götzendiener sind. Und wie können sie nicht Götzendiener sein? Und solltest du sie fragen, ob der Prophet, Allāhs Segen und Heil auf ihm, gesündigt hat, so würden sie es bejahen, während Allāh ihm seine vorausgegangenen und nachkommenden Sünden vergeben hatte. Und solltest du sie fragen, ob ‚Ali gesündigt hat, so würden sie es verneinen. Und wer dies sagt, der ist ungläubig geworden.“ [Er ist starb im Jahre 145 H./siehe ash-Sharḥ von Ibn Baṭah.]

‚Abdullāh bin Muṣ’ab sagte: „Amīr al-Mu’minīn al-Mahdī sagte zu mir: ‚O Abū Bakr, was sagst du über den, der die Gefährten des Gesandten Allāhs, Allāhs Segen und Heil auf ihm, angreift?‘ Ich sagte: ‚Dies sind Ketzer.‘ Er sagte: ‚Ich hörte dieses von niemandem vor dir.‘ Er (‚Abdullāh) sagte: Ich sagte: ‚Sie wollten den Gesandten Allāhs bemängeln. Jedoch fangen sie niemanden von dieser Nation, der ihnen darin folgt. So bemängelten sie diese bei den Söhnen von soundso, und diese bei soundso, als ob sie sagen wollen, der Gesandte Allahs, Allāhs Segen und Heil auf ihm, hätte Gefährten des Übels, und wie übel muss der Mann sein, dass er mit Gefährten des Übels zusammen ist.‘ Er (der Amir) sagte: ‚Ich sehe es genauso wie du.‘“ [Al-Khaṭib al-Baghdādī in seinem Tārīkh (10/174)]

Al-Awzā’ī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Wer Abū Bakr as-Siddīq, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, schmäht, der ist von seiner Religion ausgetreten und sein Blut ist antastbar geworden.“ [Er starb im Jahre 157 H./ siehe ash-Sharḥ von Ibn Baṭah]

Mālik bin Anas, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Derjenige, der die Gefährten des Gesandten Allāhs, Allahs Segen und Heil auf ihm, beleidigt, der hat keinen Anteil am Islām.“ [Er starb im Jahre 179 H./ siehe ash-Sharḥ von Ibn Baṭah]

Sufiān bin ‚Uyyainah, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Keiner hat Groll gegen irgendeinen von den Gefährten des Gesandten Allāhs, Allāhs Segen und Heil auf ihm, außer dass er in seinem Herzen mehr Groll gegen die Muslime hat.“ [Er starb im Jahre 198 H./ siehe Sharḥ von Ibn Baṭah]

‚Abdurraḥmān bin Mahdī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Ich habe keinen Rāfidhī durchsucht, außer ich fand heraus, dass er ein Ketzer (zindīq) ist.“ [Er starb im Jahre 198 H./ al-Lalākā’ī]

‚Abdurrazāq as-San’ānī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Der Rāfidhī ist ein Ungläubiger.“ [Er starb im Jahre 211 H./ as-Siar (14/178)]

Muḥammad bin Yūsuf al-Faryābī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Ich sehe die Rāfidhah und Jahmiah nur als Ketzer an.“ [Er starb im Jahre 212 H./ al-Lalākā’ī]

Muḥammad bin Yūsuf al-Faryābī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, wurde über den gefragt, der Abū Bakr schmäht? Er sagte: „Ein Ungläubiger.“ Er sagte: „Wird auf ihn das (Toten-)gebet verrichtet?“ Er sagte: „Nein.“ [As-Sunnah von al-Khallāl]

Abū ‚Ubaid al-Qāsim bin Salām, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Der Rāfidhī hat keinen Anteil am Fai² und an der Kriegsbeute, weil Allāh sagte: {Und diejenigen, die nach ihnen gekommen sind, …}.“

Aḥmad bin Yūnus, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: „Wir essen nicht vom Schlachttier eines Rafidhī Mannes, denn er ist bei mir ein Abtrünniger.“ [Er starb im Jahre 227 H./ al-Lalākā’ī]

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