„Der Quran ist erschaffen“ Laut den Schiiten!

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Um es ziemlich kurz zu machen, und nicht tief in das Thema einzugehen, erwähne ich in diesem Artikel einige der großen Imame der Sunnah, die jene als Ungläubige verbannt haben, die Aussagen „Der Quran wäre erschaffen.“ Die Gelehrten der Salaf zögerten keinen Augenblick um diese abscheuliche Lehre entgegenzutreten, indem sie unmissverständlich verkündeten, dass der Quran das unerschaffen Wort Allahs ist! Speziell will ich hiermit die Rafidah, Allah verfluche sie und möge sie niemals rechtleiten, attackieren, da ihre vollgekotzte Religion, Elemente von den Jahmiiyah und Murtaziliyah beinhalten, die Aussagen der Quran wäre erschaffen. Und die Schiiten haben sowieso Zweifel am Qur’an. Imam Ahmad Ibn Hanbal (ra) hat wahrlich solche Menschen mit Wort bekämpft und hat diese Fitnah ausgerottet. Die Schiiten aber hingegen lieben halt auf alte Miseren zugreifen und ein wenig zu erneuern, weil sie der Inbegriff der Fitnah sind. Wir dagegen, die Ahlu Sunnah wa al-Jamāʿah, sagen das der Quran, das Wort Allahs und nicht erschaffen ist. Wir philosophieren nicht weiter, noch fragen wir nach dem „Wie“ noch Vermenschlichen wir die Rede Allahs mit einem Geschöpf.

Lasst uns beurteilen, was mit einem Schiit passiert, der aussagt, Der Quran wäre erschaffen:

Imam Ali ar-Rida (ra):

Abu Salt al-Harwe (der für die Schiiten fromm und Saduq sei) überliefert von Imam Ali ibn Musa ibn Ja’far ās Siddīq ar-Rida (Der 8te Unfehlbarer Imam Der Schiiten), dass er sagte: „Wer sagt, dass der Qur’an erschaffen sei, der ist ein Ungläubiger!“ [Ibid]

Imam Malik (ra):

Yahya ibn Yahya at-Tarsusi sagte: „Ich war bei Imam Malik, als man zu ihm kam und fragte: „Ya Abu Abdullah! Was sagst du über einen Menschen, der aussagt, dass der Qur’an erschaffen sei? “ Imam Malik sagte: „Zindiq (Ketzer), tötet ihn“. In einer anderen Überlieferung von Ibn Nafi der von Malik erzählte, „Schlagt ihn und steckt ihn ins Gefängnis.“ Und in einer anderen Erzählung von Bishr ibn Bakr, sagte Malik: „Tötet ihn, und akzeptiert nicht seine Reue“. (Ibid. S. 392).

Imam Schafi’i (ra):

Imam Shafei sagte: „Der Qur’an ist die Rede Allahs, und derjenige der sagt, dass er erschaffen sei, ist ungläubig.“ (Ibid S. 397).

Imam Ahmad Ibn Hanbal (ra):

Imam Ahmad sagte:  „Der Qur’an ist die Rede Gottes, durch die er spricht. Er ist nicht geschaffen. Derjenige, der meint, das der Qur’an geschaffen sei, ist ein Jahmit und ein Ungläubiger. Derjenige der meint, dass der Qur’an die Rede Gottes sei, und der das Urteil offenlässt (waqafa) und nicht „ungeschaffen“ sagt, ist schlimmer als der erste. Derjenige der meint, unsere Äußerung (lafẓ) und unser Rezitieren (des Qur’an) sei geschaffen (!), während der Qur’an die Rede Gottes sei, ist ein Jahmit.“ [Imam al-Askabir]

Abdullah Ibn Mubarak (ra):

Ibn al-Mubarak sagte: „Ich hörte Sufyan sagen: “ Wer behauptet, dass die Worte „Sprich: Er, Allah, ist der Eine“ (Sure Ikhlas) „. Erschaffen ist, glaubt nicht an Allah.“ [al-Athar al-waradat ein aimmatu Sunna fi abwabil itikadat min siyar alamun nubala „s. 391)]

Imam Bukhāri (ra):

Imam Bukhāri sagte: „Der Qur’an ist die Rede Allahs, nicht erschaffen, und wer aussagt, dass es geschaffen sei, der wird zum Ungläubigen.“ (Ibid. S. 403)

Ahmad Ibn Yunus (ra):

Ahmad ibn Yunus sagte: „Ich hörte Ibn al-Mubarak etwas vom Qur’an rezitieren, und dann sagte: „Wer behauptet, dass diese erschaffen sei, glaubt nicht an Allah den Allmächtigen!“. (Ibid)

Abu Bakr Ibn Ayash (ra):

Abu Bakr ibn Ayash sagte:“ Wer mutmaßt, dass der Qur’an erschaffen sei, so ist er aus unsere Sicht, ein Ungläubiger, Zindiq und ein Feind Allahs, und man sollte mit ihm nicht reden.“ (Ibid. S. 393)

Wakiya ibn al-Jarrah (ra):

Wakiya ibn al-Jarrah sagte: „Wer zweifelt, dass der Qur’an die Rede Allahs ist – was bedeutet, es ist nicht geschaffen – er ist Ungläubiger“. (Ibid)

Ali Ibn Madini (ra):

Imam Ali ibn Madini sagte: „Wer behauptet, dass der Qur’an erschaffen sei, ist ein Ungläubiger, und wer behauptet, Allah hätte nicht (In Wahrheit) mit Musa (as) gesprochen, der ist ein Ungläubiger.“ (Ibid. S. 399).

Ibn Kuzaimah (ra):

Ibn Khuzaimah sagte: „Der Qur’an ist die Rede Allah Taala, und wer aussagt, es ist mahluq (erschaffen) ist Kāfir, und muss zur Umkehr aufgerufen werden, um zu bereuen oder getötet zu werden, und einer solche sollte nicht auf dem Friedhof der Muslime begraben werden.“ (Ibid. S. 405)

Imam at-Tahawi (ra):

Imam Abu Jafar at-Tahawi sagte: „Der Quran sind Allahs Worte, der von Ihm kommt, ohne (unser) Wissen auf welche sprachliche Art und Weise; Er sandte ihn zu Seinem Gesandten als Offenbarung; die Gläubigen bestätigten und glaubten ihm wirklich, und sie wussten tatsächlich, dass dies Allahs Worte sind, unerschaffen, nicht so wie die Worte der Geschöpfe. Wer nun ihn (den Quran) hört und behauptet, er sei das Wort eines Menschen, ist Kafir und Allah tadelt ihn, scheltet ihn und droht ihm mit Saqar, da der Erhabene sagt: “Bald werde Ich ihn in Saqar brennen lassen” (Sure al-Muddattir, Vers.26), und da Er mit Saqar demjenigen gedroht hat, der da spricht“Das ist nur ein Menschenwort” (Sure al-Muddattir, Vers.25), wissen wir und sind uns sicher, dass dies die Worte des Schöpfers der Menschen sind und sie den Worten der Menschen nicht ähneln.“ [Al-Aqida at-Tahawiyyah]

Shaykh al-Islam Ibn Tāymiyāh (ra):

Ahmad Ibn Taymiyyah sagte: „Ebenfalls ist Muhammad – Allahs Segen und Friede auf ihm – ein Mensch, wer auch immer aussagt, dass der Quran die Rede Muhammad‘s ist, ist ein Ungläubiger. Es macht keinen Unterschied ob jemand aussagt, dass es die Rede eines Menschen, Dschinn oder Engel ist; in jeglicher Hinsicht begeht solch jemand Unglaube. Und nachdem diese Behauptung zurückgewiesen wurde, kann Allahs Bekräftigung „das der Koran das Wort eines edlen Gesandten ist“, ausschließlich bedeuten, dass der Gesandte sein Überbringer ist, das er die Wörter von demjenigen überliefert der ihm entsandt hat und nicht das er es selbst zusammensetzte. Es ist das Wort Allahs, der ihn als Bote beruf, wie Er, gepriesen sei Er, woanders bekräftigt: “Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Worte vernehmen kann[…]“ (Sure at-Tawba, Vers.6) Dadurch wird klar aufgezeigt, dass das was der Gesandte überbringt das Wort Allahs und nicht das Wort eines Gesandten ist.“ [al-Fatāwā, 12/136]

(Abu Riyadus)

Über antimajoze

Nach dem Verständnis der Salaf
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